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		<title>HöGyWiki - Neue Artikel [de]</title>
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		<updated>2012-05-18T11:42:19Z</updated>
		<subtitle>Aus HöGyWiki</subtitle>
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		<title>Juli Zeh</title>
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				<updated>2012-05-10T18:58:29Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: Ein Anfang&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:D8]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>K.D.</name></author>	</entry>

	<entry>
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		<title>Liebeslyrik2011/Gedichtvergleich</title>
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				<updated>2012-02-11T15:58:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Der GEDICHTVERGLEICH: Struktur==&lt;br /&gt;
#'''Einstieg:''' Bestimmung der '''gemeinsamen''' Thematik bzw. der Motivgleichheit mit Informationen zur (literatur-) historischen Einordnung der Gedichte bzw. ihrer Autoren; Benennung erster Auffälligkeiten in der äußeren Form und der Behandlung des Themas&lt;br /&gt;
#'''Vergleichende Analyse:''' Zuerst das '''eine''' Gedicht bearbeiten, dann das '''andere''' - nicht kreuz und quer &lt;br /&gt;
#Untersuchungsaspekte sind: Assoziationen zum Titel, Interpretationshypothese, Beschreibung von Struktur und vorherrschenden Gestaltungsmitteln, Perspektive und Situation des lyrischen Ichs, Nachvollzug des Gedankengangs unter Einbeziehung von  Gestaltungsmitteln und deren Wirkung - in dieser Reihenfolge.&lt;br /&gt;
#Zusammenschau mit Hauptaugenmerk auf die '''unterschiedliche''' Behandlung des gleichen Themas: Die epochentypischen Besonderheiten der Motivbehandlung in diesen Gedichten auf den Begriff bringen, sowohl inhaltlich als auch formal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Der Gedichtvergleich: Exemplarisch==&lt;br /&gt;
J.W.Goethe &amp;quot;Mailied&amp;quot; und Reiner Kunze &amp;quot;Die liebe&amp;quot;, zweimal Liebe und Natur - und wo bleibt der Verstand?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. '''Hinführung''' zur gemeinsamen Thematik und Motivik der zu vergleichenden Gedichte. Erste zeitliche Einordnung (Sturm &amp;amp; Drang vs. Gegenwartslyrik ) …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Der Titel des '''Goethe‘schen Gedichtes''' lässt sofort sehr konkrete Assoziationen zu, der Monat „Mai“ signalisiert eindeutig den Frühling und die dazugehörige Gefühlswelt; das „Lied“ deutet auf Ausgelassenheit und Fröhlichkeit hin, beides zusammen setzt die Erwartung von Naturerleben, Frühlingserwachen und Geselligkeit frei, denn wo gesungen wird, lässt man sich gerne nieder, jedenfalls kann das zur Zeit des jungen Stürmer und Drängers so gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auffällig ist auch die Gestaltung des Gedichtes in regelmäßigen Strophen mit jeweils vier kurzen Zeilen. Das Metrum ist unregelmäßig, jede Zeile enthält jedoch zwei Hebungen, jede zweite Zeile reimt sich. Die Ausrufe, die Ausrufezeichen und mehrfachen Wiederholungen lassen auf große Gefühle und Gefühlsausbrüche des lyrischen Ich schließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der Beginn des Gedichtes lässt seinen Bezug zum Titel „Mailied“ erkennen: Das lyrische Ich „feiert“ die Natur einer Frühlingslandschaft, mit der er sich eins fühlt. Diese Verbundenheit von Natur und Mensch wird besonders im Verb „dringen“ (Strophe 2 und 3) deutlich, wo Pflanzenwelt („Blüten aus jedem Zweig“), Tierreich („Stimmen aus dem Geräusch“) und Mensch („Und Freud und Wonne aus jeder Brust“) zusammengefasst sind. Die Ausrufe „O Erd‘, o Sonne, o Glück, o Lust“ (Z. 11 ff) sind ebenfalls im Sinne dieses Einsseins zu verstehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zentrum des Gedichts gehört der „Liebe“ (Z. 13): Durch den Vergleich mit der Schönheit der „Morgenwolken“ und die Anrede „Du“ verliert sie ihre abstrakte Begrifflichkeit. Indem sie die Natur „segnet“, wird ihr eine nahezu heilige oder gar heilende Bedeutung / Aura zuteil. Im Folgenden tritt die Liebe dem Ich in der Person des liebenden und geliebten Mädchens gegenüber (Z. 21), auch diese nun sehr konkrete Liebe zeigt sich in ihrer Eingebundenheit in die Natur, indem sie mit dem Liebesempfinden von „Lerche“ und „Morgenblumen“ verglichen wird. Somit bilden Menschen, Tierreich und Pflanzenwelt eine Einheit, wie schon in Strophe 2 festzustellen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erlebnischarakter des Gedichtes drückt sich in der emotionalen Bewegtheit des lyrischen Ichs aus. Im Zeichen dieser Bewegtheit stehen die zahlreichen Ausrufe und Ausrufezeichen, die Reihungen in Strophe 3 und 6 geben die Intensität des Erlebten wieder. Die zweihebigen Kurzverse und die regelmäßige Reimstruktur wiederum verleihen den überströmenden Gefühlen eine äußere Form und Ordnung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. In '''Reiner Kunzes Gedicht''' wird das Thema „Liebe“ bildlich und sprachlich anders gestaltet. Die Überschrift versieht das abstrakte Wort mit dem bestimmten Artikel „die“ und gibt dadurch dem meist undefinierbaren Gefühl „Liebe“ eine bestimmtere Bedeutung. Sie ist in diesem Gedicht, das ohne lyrisches Ich auskommt, eine tätige Naturkraft, die allerdings im Verstand ihren Gegenpart findet. Das Verhältnis dieser beiden Pole steht auch im gedanklichen Zentrum des Gedichtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „liebe“ erscheint schon in der zweiten Zeile in der Metapher einer „wilde(n) rose“, die „in uns“ arbeitet. Dieses Bildmotiv der um sich greifenden, den Liebenden gleichsam von innen besetzenden Naturkraft wird im Folgenden weiter entwickelt in Form eines gleich vierfachen Parallelismus („sie schlägt“), wobei die Verben „schlagen“ und „wuchern“ (13) auch Sinnelemente von Gewalt und Übernahme enthalten. Am Ende der ersten Strophe steht dann die Erkenntnis eines lyrischen „wir“: „sie verlangt raum in uns.“ (17f). In Bezug auf diese Erkenntnis sind die beiden - wesentlich kürzeren - Schlussstrophen zu sehen. Die „wilde rose“, das Schöne und das Naturhafte, ist dem Verstand nicht untertan, aber sie bedarf des Verstandes. Die „wilde rose“ und das „messer“ gehören als Metapher zusammen, und stehen für die komplexe Beziehung von Verstand und Gefühl. Das Messer beschneidet die Rose und kultiviert sie dadurch gleichzeitig, wenn es richtig gemacht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die so verstandene Liebe findet in der spezifischen Form des Gedichtes ihren Ausdruck. Strophe 1 wird thematisch von der „wilden rose“ beherrscht und ist durch deren „wuchernde“ Bildlichkeit gekennzeichnet, ebenso durch die Verschränkung von Natur und menschlichem Körper („augen“, „wangen“ usw.). Im Vergleich dazu wirken die 2. und die 3. Strophe, in denen es um den Verstand geht, nüchtern, kurz und bündig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der über „rose“ und „messer“, über Gefühl und Verstand reflektierende Gestus / Charakter dieses Gedichtes wird auch durch den Verzicht auf Reim und erkennbare Metrik geprägt, die Verslänge orientiert sich eher an der Satzgrammatik, der Strophenumfang richtet sich nach der Entwicklung des Gedankenganges. Die Ordnung des Gedichtes ist eher eine innere als eine äußere, statt Reim und Metrum und Gleichförmigkeit der Strophe geben hier syntaktische Elemente (Parallelismen, Variationen und Wiederholungen) Form und Ordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Die '''beiden vorliegenden Gedichte''' behandeln das Thema der alles ergreifenden Naturgewalt „Liebe“ auf eine deutlich entgegengesetzte Weise. In Goethes Gedicht aus der Zeit des Sturm und Drang wird die Einheit von Natur und Mensch schwärmerisch gefeiert, die „Liebe“ zeigt sich konkret in der Anziehungskraft von Mann und Frau, das lyrische Ich spricht sich und seine Gefühlswallungen direkt und fast unkontrolliert aus. Nur die äußere Form des Gedichtes zeugt von Ordnung. Bei Reiner Kunze ist „die liebe“ Gegenstand der Reflexion, deren Ergebnis zeigt sie in einem notwendigen und sinnvollen Zusammenhang mit der ordnenden Verstandestätigkeit. Die äußere Form dagegen ist von freien Versen gekennzeichnet, sowohl Strophenlänge als auch Zeilenlänge passen sich der Entfaltung,  dem „Wuchern“ des vorherrschenden Bildmotives an und gehorchen damit einer inneren Logik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Benutzer:K.D.|K.D.]] 11. Feb 2012 : Kommentare und Verbesserungsvorschläge bitte auf die Diskussionsseite (siehe oben). &lt;br /&gt;
[[Kategorie: Lyrik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>K.D.</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/D8/werkvergleichsthemen</id>
		<title>D8/werkvergleichsthemen</title>
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				<updated>2012-01-17T09:48:07Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: /* Dürrenmatt und Kafka */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Die drei Werke in Kontexte gesetzt: Dürrenmatt - Kleist - Kafka==&lt;br /&gt;
Hier das Ergebnis unserer Überlegungen zu möglichen Aspekten im &amp;quot;Werkvergleich&amp;quot; (Jan. 2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleist und Kafka===&lt;br /&gt;
*Vergleichen Sie das Gerichtswesen, auf das Michael Kohlhaas und Josef K. jeweils treffen.&lt;br /&gt;
*Vergleichen Sie, wie Kohlhaas und K. mit dem ihnen zugefügten Unrecht umgehen.&lt;br /&gt;
*Vergleichen Sie Josef K. und Michael Kohlhaas im Hinblick auf ihren Umgang mit der Schuld.   &lt;br /&gt;
*Vergleichen Sie die Verteidigungsstrategien der Protagonisten Kohlhaas und K. in ihrem Verurteilungsprozess.&lt;br /&gt;
*Vergleichen Sie die innere Veränderung von Josef K. und Kohlhaas und erläutern Sie, wie diese sichtbar wird.&lt;br /&gt;
*Vergleichen Sie die Auffassung von Gerechtigkeit der beiden Protagonisten K. und Kohlhaas.&lt;br /&gt;
*Vergleichen Sie den Ausgang der beiden Prozesse im Hinblick auf den persönlichen Erfolg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Kleist und Dürrenmatt===&lt;br /&gt;
* Vergleichen Sie Kohlhaas und Ill im Hinblick auf ihre Initiative ihren Gegenspielern gegenüber.&lt;br /&gt;
*Vergleichen Sie Claire und Kohlhaas im Hinblick auf ihre Vorgehensweise bei ihrer Selbstjustiz.&lt;br /&gt;
*Welche Rolle spielt das Geld im Hinblick auf den Rachefeldzug von Kohlhaas und Claire Z.?&lt;br /&gt;
*Vergleichen sie die Bedeutung der Familie für Alfred Ill und M. Kohlhaas.&lt;br /&gt;
*Vergleichen Sie die Persönlichkeiten „Luther“  und „Lehrer“ im Hinblick auf ihre Wertvorstellungen.&lt;br /&gt;
*Vergleichen Sie die Rechtsauffassungen von Claire Z. und Kohlhaas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Dürrenmatt und Kafka===&lt;br /&gt;
*Vergleichen Sie den Tod von Alfred Ill und Josef K.&lt;br /&gt;
*Vergleichen Sie die Möglichkeiten von Alfred Ill und Josef K., ihren Tod zu verhindern.&lt;br /&gt;
*Vergleichen Sie die Bedeutung der Räumlichkeiten in den beiden Werken.&lt;br /&gt;
*Vergleichen Sie den Verurteilungsprozess von Ill und Josef K.&lt;br /&gt;
*Vergleiche die Rolle der Frau im Prozess und im Besuch der alten Dame.&lt;br /&gt;
*Vergleichen Sie die Veränderungen des Schuldgefühls von Alfred Ill und Josef K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Da Sie nicht die ersten und einzigen sind, die sich mit diesen und ähnlichen Vergleichsthemen beschäftigen (müssen), bietet sich ein Blick in die Arbeiten Ihrer Vorgänger an. Auch da ist gut gearbeitet worden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[Kafka10/Werkvergleiche| Themen und Texte früherer Deutschkurse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:d8]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>K.D.</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/D8/Biografischer_Hintergrund</id>
		<title>D8/Biografischer Hintergrund</title>
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				<updated>2011-12-13T19:44:13Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Franz Kafka und sein &amp;quot;Prozess&amp;quot; - Biografische Hintergründe==&lt;br /&gt;
===Inhaltliche Parallelen von Kafkas Leben  und seinem Roman===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:kafka_vergleich1.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:kafka_vergleich2.jpg|600px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Parallelen der Charaktere: Josef K. und Franz Kafka===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- Einzelgänger, isoliert, einsam&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- unentschlossen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- ähnliche berufliche Stellungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- beide erfolglos auf der Suche nach ihrer Identität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutung des &amp;quot;Prozesses&amp;quot; als ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* innerer Konflikt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rechtfertigungsprozess: Versuch, den Zwiespalt zwischen Schreiben und bürgerlicher Identität für sich und Andere zu rechtfertigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schreibprozess&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Weitere Lebensdaten Kafkas:===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Auflösung der Verlobung Dez. 1917&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Krankheit Kafkas:   Lungentuberkulose &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1919 Verlobung mit Julie Wohryzek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1920/21 Beziehung mit Milena   Jesenská&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:1923 Beziehung mit Dora Diamant  -wohnen zusammen in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:3. Juni 1924 stirbt Franz Kafka&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Quelle: Erläuterungen und Dokumente zu Franz Kafka: Der Proceß, von Michel Müller, Reclam 1993)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: D8]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>K.D.</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Links_zur_literarischen_Gestaltung</id>
		<title>Links zur literarischen Gestaltung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Links_zur_literarischen_Gestaltung"/>
				<updated>2011-12-12T13:45:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: /* Links zu rhetorischen Figuren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier habt Ihr eine vorläufige Liste von Internet-Links zu Aspekten der Verslehre, des Metrums und der rhetorischen Figuren. Sie hat - weil vorläufig - keinen Anspruch auf Vollständigkeit, noch kann garantiert werden, dass hier wirklich die informativsten Seiten zu dem jeweiligen Thema aufgeführt werden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte fügt weitere Links hinzu, wenn Ihr gute Seiten von literarischem Interesse gefunden habt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zu Verslehre und Metrik ==&lt;br /&gt;
Für das Finden von Reimwörtern sind rückläufige Wörterbücher immer eine nützliche Hilfe. Hier sind zwei Beispiele:&lt;br /&gt;
*[http://reime.woxikon.de] '''Woxikon-Reimlexikon''' (Stand: 12.12.2011)&lt;br /&gt;
*[http://www.2rhyme.ch] '''Reimlexikon 2rhyme.ch''' (Stand: 12.12.2011)&lt;br /&gt;
Zur Metrik:&lt;br /&gt;
*Der '''Wikipedia'''-Artikel zur ''Verslehre'' [http://de.wikipedia.org/wiki/Verslehre] ist eine recht ausführliche Beschreibung der Metrik, in der man allerdings die Übersicht verlieren kann.&lt;br /&gt;
*Knapper und ein wenig übersichtlicher ist da der '''Wikipedia'''-Artikel zum ''Versfuß'' [http://de.wikipedia.org/wiki/Versfuß]&lt;br /&gt;
*Besonders hilfreich für die Anwendung der wichtigsten Aspekte von Metrik und Verslehre ist die von '''Wolfgang Winter''' verfasste Übersicht über die &amp;quot;'''Grundbegriffe zur Textanalyse'''&amp;quot;[http://www.zum.de/Faecher/D/BW/gym/interpretation/] in der &amp;quot;Zentrale für Unterrichtsmedien (ZUM)&amp;quot;, hier insbesondere Kapitel 6: &amp;quot;Die Gedichtinterpretation. Grundbegriffe der äußeren Form&amp;quot; [http://www.zum.de/Faecher/D/BW/gym/interpretation/index_6.htm]. Ausgangspunkt ist zwar - wie der Name schon sagt - die Interpretation von Gedichten, doch kann man die Informationen sehr gut für die eigene kreative Arbeit verwenden. Wolfgang Winter ist bis vor wenigen Jahren noch ein äußerst verdienstvoller Lehrer am HöGy für Deutsch, Spanisch und Englisch gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links zu rhetorischen Figuren ==&lt;br /&gt;
Hier gleich zu Beginn ein erneuter Hinweis auf die entsprechenden Seiten von '''Wolfgang Winter''' über die...&lt;br /&gt;
*''Bildlichkeit'' der Sprache (Metaphern, Metonymien etc.)[http://www.zum.de/Faecher/D/BW/gym/interpretation/index_3.htm]&lt;br /&gt;
*wichtigsten ''Rhetorischen Figuren'' (geordnet nach Wort-, Satz-, Gedanken- und Klangfiguren)[http://www.zum.de/Faecher/D/BW/gym/interpretation/index_4.htm]&lt;br /&gt;
Eine andere Übersicht findet sich auf der Seite &amp;quot;[die-lyrik.de]&amp;quot;:&lt;br /&gt;
*[http://www.die-lyrik.de/rhetorik.de] '''die-lyrik.de''': Unter dem Aspekt der ''Rhetorik'' kann man hier eine Einleitung und nähere Erläuterung der historischen Bedeutung der Rhetorik von H. R. Bongartz, dem Autor dieser Seite, finden.&lt;br /&gt;
*[http://www.die-lyrik.de/rhetorik2.de] '''die-lyrik.de''': Hier findet sich die eigentliche Liste rhetorischer Mittel, wie sie H. R. Bongartz zusammengestellt hat.&lt;br /&gt;
Aufwändiger sind (natürlich) die Seiten von '''Wikipedia''' zu diesem Thema: &lt;br /&gt;
* Die ''Liste rhetorischer Mittel'' [http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_rhetorischer_Mittel]&lt;br /&gt;
* die Definition &amp;amp; Erläuterung des Begriffs der ''rhetorischen Figur'' [http://de.wikipedia.org/wiki/Rhetorische_Figur]&lt;br /&gt;
Und die verschiedenen Arten der rhetorischen Gestaltungsmittel ''en Detail'':&lt;br /&gt;
* die ''Tropen'' bzw. ''bildhaften Figuren'' (Metaphern, Metonymien etc.) [http://de.wikipedia.org/wiki/Bildhafte_Figuren]&lt;br /&gt;
* die ''Satzfiguren'' (rhetorische Fragen etc.) [http://de.wikipedia.org/wiki/Satzfigur_(Sprache)]&lt;br /&gt;
* die ''Wortfiguren'' (das Oxymoron etc.) [http://de.wikipedia.org/wiki/Wortfigur_(Sprache)]&lt;br /&gt;
* die ''Klangfiguren'' (die Alliteration, die Assonanz etc.) [http://de.wikipedia.org/wiki/Klangfigur_(Sprache)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;p align=right&amp;gt;[[Benutzer:Kiewert|Kiewert]] 15:14, 12. Dez 2011 (CET) | zurück zu ''[[Schreibprojekt 5|Cursus]]''&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kiewert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/D8/protokoll12</id>
		<title>D8/protokoll12</title>
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				<updated>2011-12-09T09:03:06Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: hat [[D8/protokoll12]] nach [[D8/protokoll11]] verschoben&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Stundenprotokoll vom 2.12.2011'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Schuld von Josef K. und Betrachtung des Kapitels ''Im Dom''.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stunde begann mit der Frage:''' Welche Schuld trifft auf Josef K. zu?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum einen wird ihm eine ''juristische Schuld'' angehängt, über die man jedoch nichts genaueres weiß. Sie hat trotzdem Einfluss auf sein ''moralisches Schuldgefühl'', denn es entsteht eine  Art Verachtung ihm gegenüber unter seinen Mitmenschen.&lt;br /&gt;
Eine weitere Schuld die ihm angehängt wird, ist die ''Instrumentalisierung'' (er sieht die Menschen nur unter einem Aspekt, wie sie ihm weiterhelfen können). Ein Beispiel dafür, ist Fräulein Bürstner, bei der er sich gut stellen will, weil sie bald im Gericht arbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach diskutierte der Kurs, woran man merkt, dass jemand Schuldgefühle hat und übertrugen dies auf Josef K.:&lt;br /&gt;
*ständige Rechtfertigung (Prüglerszene)&lt;br /&gt;
*Entschuldigungsbedürfnis&lt;br /&gt;
*Entscheidungsschwierigkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Entscheidungsschwierigkeit zieht sich durch den ganzen Roman, der Protagonist kommt immer wieder in Situation, in denen er die Möglichkeit hat auf 3 verschiedene Arten zu reagieren (K. unternimmt etwas/ entzieht sich dieser Situation/ wartet ab).&lt;br /&gt;
Jedes mal macht er den Fehler lediglich über seine Möglichkeiten nachzudenken und abzuwarten. Durch seine Untätigkeit lässt sich Josef K. immer weiter in den Prozess verstricken.&lt;br /&gt;
Seine Situation ist mit der von dem Mann vom Lande in “Vor dem Gesetz” zu vergleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Betrachtung des Kapitels Im Dom.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst besprach der Kurs die Symbolik eines Doms: Wahrzeichen, Symbol der Macht, Ort der Ruhe, Ort zum Nachdenken, Hilfe und Antwort finden, etc.&lt;br /&gt;
Danach wurde das Kapitel unter den zwei Gesichtspunkten gelesen, was der Exegese vorausgeht und die genauere Betrachtung der Personen in der Türhüter Legende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Türhüter''		&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*steht für Macht und Autorität			&lt;br /&gt;
*verhöhnt den Mann und lacht ihn aus		&lt;br /&gt;
*verwirrt den Mann mit Fragen			&lt;br /&gt;
*Anfangs unterlegen				&lt;br /&gt;
*Größenunterschied nimmt zu			&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Mann vom Lande''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*bekommt einen Schemel(ärmlich)&lt;br /&gt;
*versucht Türhüter zu bestechen&lt;br /&gt;
*fixiert diesen Türhüter&lt;br /&gt;
*wir immer Ratloser und verzweifelt&lt;br /&gt;
*wird kindischer(Geistigerzerfall) und wird Körperlich schwächer							&lt;br /&gt;
Der Mann vom Lande unterwirft sich einer Macht die nicht gefühlt sondern nur gedacht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf Josef K. übertragen:&lt;br /&gt;
K. Probiert zum Gericht vorzudringen, scheitert jedoch weil er immer wieder aufgehalten wird.&lt;br /&gt;
Alle männlichen Personen helfen ihm nur scheinbar(z.B.: Advokat), sie halten ihn lediglich im Prozess. Er ist ihnen überlegen, denkt aber er sei ihrer Macht unterlegen.&lt;br /&gt;
=&amp;gt;Die Legende seht für das Grundgerüst des Scheiterns von Josef K.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>K.D.</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Kurzgeschichten</id>
		<title>Kurzgeschichten</title>
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				<updated>2011-12-04T14:50:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: /* Text 3 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auf der Grundlage einer klassischen Kurzgeschichte wurden in gemeinschaftlicher Arbeit eigene Texte geschrieben.&lt;br /&gt;
Vier Texte konnten als Inspirationsquelle/Grundlage verwendet werden:&lt;br /&gt;
# Edgar Allan Poe: ''The Tell-Tale Heart/Das verräterische Herz'' (1843)&lt;br /&gt;
# Ernest Hemingway: ''Indian Camp/Indianerlager'' (1924)&lt;br /&gt;
# Jorge Luis Borges: ''El libro de arena/Das Sandbuch'' (1975)&lt;br /&gt;
# Judith Hermann: ''Camera obscura'' (1998)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dies ist daraus geworden:&lt;br /&gt;
===Text 1===&lt;br /&gt;
von ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Text 2===&lt;br /&gt;
von ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Text 3===&lt;br /&gt;
von ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;p align=right&amp;gt;[[Benutzer:Kiewert|Kiewert]] 15:52, 4. Dez 2011 (CET) | zurück zu ''[[Schreibprojekt 5|Cursus]]''&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kiewert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/D8/Protokoll10</id>
		<title>D8/Protokoll10</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/D8/Protokoll10"/>
				<updated>2011-11-26T15:23:36Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: /* Thema: Schuld und Schuldgefühle */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Protokoll der Deutschstunde vom 29.11.2011==&lt;br /&gt;
===Thema: Schuld und Schuldgefühle===&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
'''Der Prügler'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	'''Erzählform:''' Er-Form&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	'''Erzählverhalten:''' personales Erzählverhalten, Er-Erzähler hat die Innenperspektive K.s (sieht  durch die Augen K.s)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	'''Erzählstandort:''' naher Erzählstandort (K.s Empfindungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	'''Erzählbericht:''' beschreibend neutral&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	'''Figurenrede:''' &lt;br /&gt;
- direkte Rede (Dialoge geben unmittelbare Ereignisse wieder, bringen Bewegungselemente ein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
- erlebte Rede (Distanz zu den inneren Ereignissen der Figur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''→'''	Das Kapitel ist geprägt durch das personale Erzählverhalten, sowie durch die Figurenrede als direkte Dialogwiedergabe und erlebte Rede, was einen Kontrast auslöst:&lt;br /&gt;
Innenansicht K.s (personale Erzählverhalten, naher Erzählstandort) '''↔''' Distanz zu den inneren Ereignissen (beschreibend neutraler Erzählbericht, erlebte Rede)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Schuld'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Wörter in denen „schuld“ vorkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Redewendungen und Ausdrücke, in denen solche Wörter vorkommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	'''Bedeutungsebenen von „Schuld“'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	'''Moralisch:''' Unschuld, schuldig, unschuldig, Schuldgefühle&lt;br /&gt;
Jemanden in seiner Würde (Anrecht auf Achtung) und Autonomie (Handlungsfreiheit) beein-&lt;br /&gt;
Trächtigen, z.B. nicht respektieren, instrumentalisieren, unter Druck setzen '''→''' soziale Ächtung durch die Mitwelt (gewünscht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	'''Juristisch:''' Schuldfrage, Schuldbekenntnis, Schuldbruch, Beschuldigung&lt;br /&gt;
Entstandener Sozialschaden: Bedingungen: Objektive Nachweisbarkeit, Zurechnungsfähig-&lt;br /&gt;
keit, keine anderen Schuldausschließungsgründe '''→''' Bestrafung nach Strafgesetzbuch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	'''Finanziell:''' Schulden, verschulden, Schuldschein, Schuldenberater, Spielschulden &lt;br /&gt;
'''→''' (juristisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	'''Persönlich:''' einen Gefallen schulden, Wettschulden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	'''Sexuell:''' die Unschuld verlieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	'''Schuldgefühl:''' Glaube, seinen eigenen Erwartungen und Wertvorstellungen nicht zu entsprechen; Meinung, andere in ihren Erwartungen zu enttäuschen → Selbstzweifel, Minderwertigkeitsgefühl, Aggressivität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	'''Erbschuld:''' Freies Handeln heißt immer sich verschulden: Konflikt zwischen meinem und einem anderen Willen oder, weil der Mensch – in seinem Wesen – versucht, die Grenzen zu überschreiten (vgl. Sündenfall) '''→''' Unausweichlichkeit der Katastrophe, Verlust der kindlichen Unschuld (Vertreibung aus dem Paradies)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
	'''Welche Ebenen bzw. Dimensionen von Schuld treffen auf Josef K. zu?'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. z.T. '''juristische Schuld:''' ist angeklagt, auch wenn man den Grund dafür nicht erfährt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. '''Moralische Schuld:''' möchte sein Gesicht wahren (Prügler-Szene); will immer Nutzen/Vorteile für seinen Prozess herausschlagen (z.B. Fräulein Bürstner, Maler usw.) '''→''' Instrumentalisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. '''Schuldgefühl:''' innere Unsicherheit; Entschuldigungs- und Rechtfertigungsbedürfnis; Unfähigkeit, Entscheidungen zu treffen; zu langes Abwarten (z.B. „Im Dom“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: D8]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>K.D.</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Protokoll_Kafka_5</id>
		<title>Protokoll Kafka 5</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Protokoll_Kafka_5"/>
				<updated>2011-11-26T11:43:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Protokoll der Deutschstunde vom 25.11.2011==&lt;br /&gt;
===Thema: Schuld und Verantwortung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterricht beginnt mit dem kollaborativen Lesen der Hausaufgabe und einer kleinen Übung zur Zeichensetzung. &lt;br /&gt;
Anschließend besprechen wir anhand eines Arbeitsblattes verschiedene Erzählformen, Erzählverhalten und erzählerische Darbietungsformen. &lt;br /&gt;
(Für mehr Informationen und Details siehe blaues Blatt vom 25.11.2011.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kommen wir zum Hauptthema der Stunde: Schuld und Verantwortung von K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Prügler Szene im 5. Kapitel von Franz Kafkas „Der Proceß“  gehen wir, um das genannte Thema zu erörtern, folgendermaßen vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst stellt man sich die Frage, ob die Szene an der richtigen Stelle des Romans platziert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rein der Logik nach ist die Szene gut platziert worden, da K. sich kurz zuvor beim Gericht über die Wächter beschwert hat und diese, &lt;br /&gt;
auf Grund der Beschwerde, nun bestraft werden müssen. Des Weiteren passt die Szene dort gut hin, weil K. aufgehört hat das Gericht zu suchen, &lt;br /&gt;
für ihn ist sein Prozess erledigt, also sucht das Gericht jetzt K. heim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaut man sich allerdings die Zeitangaben der Kapitel „Erste Untersuchung“, „Im leeren Sitzungssaal“ und „Der Prügler“ an, so fällt auf, &lt;br /&gt;
dass beim Erstgenannten „am nächsten Sonntag“, dann „während der nächsten Woche“ und beim letzten „an einem der nächsten Abende“ steht. Würde es also nicht mehr Sinn ergeben, wenn man die Prügler Szene direkt nach der ersten Untersuchung anbringt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um mit der Erörterung des Themas fortzufahren, so haben wir uns als nächstes die Situation näher angeschaut und es fiel auf, &lt;br /&gt;
dass das Kapitel etwas Skurriles, Unwirkliches und Albtraumhaftes an sich hat. Diesen Eindruck gewinnt man, weil es surreal erscheint, dass in einer Rumpelkammer der Bank zwei Menschen zu Tode geprügelt werden sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschehen spielt sich am Abend ab und die Umgebung ist nur spärliche beschienen, was der Situation eine dunkle, düstere Atmosphäre gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt eine Einschätzung von K.s Verhalten und seinem Charakter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Verhalten kann einerseits als menschlich beschrieben werden, weil K. eben einer ist, der unter allen Umständen versucht sein Gesicht und somit seiner Stellung in der Gesellschaft zu wahren (S.78). Andererseits ist es auch erbärmlich, wie er den zwei Wächtern nur halbherzig helfen möchte (S. 77) und wie er versucht, die Schuld von sich zu schieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beschuldigt die hohen Beamten des Gerichtes (S. 77) und sogar den Wächter Franz, dass er ihn durch seinen Schrei gezwungen hat weitere Hilfe zu unterlassen. (S. 79, Z.19-21) Durch diese Rechtfertigung für die unterlassene Hilfeleistung belügt er sich selbst und statt mit sich ins Reine zu kommen, belastet ihn seine unterbewusste Schul so sehr, dass sich die Szene mit dem Prügler, wie in einem Albtraum, wiederholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin befiehlt er den Dienern die Kammer aufzuräumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lässt seine private Last also von anderen Menschen beseitigen (S. 81). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Kammer jedoch „unverändert“ (S. 81, Z. 5) ist, als K. noch einmal reinschaut, kann man vermuten, &lt;br /&gt;
dass die Prügler Szene nur eine Vision oder ein Albtraum war, der durch seine innere Schuld ausgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: D8]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Juliaw</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/D8/Protokoll9</id>
		<title>D8/Protokoll9</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/D8/Protokoll9"/>
				<updated>2011-11-25T08:55:47Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Protokoll der Deutschstunde vom 25.11.2011==&lt;br /&gt;
===Thema: Schuld und Verantwortung===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterricht beginnt mit dem kollaborativen Lesen der Hausaufgabe und einer kleinen Übung zur Zeichensetzung. &lt;br /&gt;
Anschließend besprechen wir anhand eines Arbeitsblattes verschiedene Erzählformen, Erzählverhalten und erzählerische Darbietungsformen. &lt;br /&gt;
(Für mehr Informationen und Details siehe blaues Blatt vom 25.11.2011.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kommen wir zum Hauptthema der Stunde: Schuld und Verantwortung von K.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand der Prügler Szene im 5. Kapitel von Franz Kafkas „Der Proceß“  gehen wir, um das genannte Thema zu erörtern, folgendermaßen vor:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst stellt man sich die Frage, ob die Szene an der richtigen Stelle des Romans platziert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rein der Logik nach ist die Szene gut platziert worden, da K. sich kurz zuvor beim Gericht über die Wächter beschwert hat und diese, &lt;br /&gt;
auf Grund der Beschwerde, nun bestraft werden müssen. Des Weiteren passt die Szene dort gut hin, weil K. aufgehört hat das Gericht zu suchen, &lt;br /&gt;
für ihn ist sein Prozess erledigt, also sucht das Gericht jetzt K. heim. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schaut man sich allerdings die Zeitangaben der Kapitel „Erste Untersuchung“, „Im leeren Sitzungssaal“ und „Der Prügler“ an, so fällt auf, &lt;br /&gt;
dass beim Erstgenannten „am nächsten Sonntag“, dann „während der nächsten Woche“ und beim letzten „an einem der nächsten Abende“ steht. Würde es also nicht mehr Sinn ergeben, wenn man die Prügler Szene direkt nach der ersten Untersuchung anbringt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um mit der Erörterung des Themas fortzufahren, so haben wir uns als nächstes die Situation näher angeschaut und es fiel auf, &lt;br /&gt;
dass das Kapitel etwas Skurriles, Unwirkliches und Albtraumhaftes an sich hat. Diesen Eindruck gewinnt man, weil es surreal erscheint, dass in einer Rumpelkammer der Bank zwei Menschen zu Tode geprügelt werden sollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschehen spielt sich am Abend ab und die Umgebung ist nur spärliche beschienen, was der Situation eine dunkle, düstere Atmosphäre gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es folgt eine Einschätzung von K.s Verhalten und seinem Charakter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Verhalten kann einerseits als menschlich beschrieben werden, weil K. eben einer ist, der unter allen Umständen versucht sein Gesicht und somit seiner Stellung in der Gesellschaft zu wahren (S.78). Andererseits ist es auch erbärmlich, wie er den zwei Wächtern nur halbherzig helfen möchte (S. 77) und wie er versucht, die Schuld von sich zu schieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er beschuldigt die hohen Beamten des Gerichtes (S. 77) und sogar den Wächter Franz, dass er ihn durch seinen Schrei gezwungen hat weitere Hilfe zu unterlassen. (S. 79, Z.19-21) Durch diese Rechtfertigung für die unterlassene Hilfeleistung belügt er sich selbst und statt mit sich ins Reine zu kommen, belastet ihn seine unterbewusste Schul so sehr, dass sich die Szene mit dem Prügler, wie in einem Albtraum, wiederholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin befiehlt er den Dienern die Kammer aufzuräumen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lässt seine private Last also von anderen Menschen beseitigen (S. 81). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Kammer jedoch „unverändert“ (S. 81, Z. 5) ist, als K. noch einmal reinschaut, kann man vermuten, &lt;br /&gt;
dass die Prügler Szene nur eine Vision oder ein Albtraum war, der durch seine innere Schuld ausgelöst wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: D8]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>K.D.</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/D8/protokoll8</id>
		<title>D8/protokoll8</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/D8/protokoll8"/>
				<updated>2011-11-18T14:03:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Stundenprotokoll vom 15. November 2011'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Kafka: Der Proceß'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des Unterrichts haben wir den Aufschrieb der vergangenen Stunde mit der Kategorie „Konfliktpotenzial“ ergänzt. Hier haben wir festgestellt, dass die Figuren im Roman unterschiedliche Ansichten von Gesetz, Recht und Ordnung haben. Beispiel: K. erwartet einen Haftbefehl, da er der Meinung ist, dass dies in einem Rechtsstaat nötig ist, um jemanden festzunehmen. Die Wächter hingegen sind der Meinung keinen Haftbefehl zu benötigen, um K. zu verhaften. &lt;br /&gt;
Die Frage: „Was ist das Gesetz?“ wird hier also nicht geklärt und stellt ein Konfliktpotenzial dar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau dieses Konfliktpotenzial wird bereits in Kafkas erstem Satz anhand der Wortwahl sehr deutlich. Deshalb haben wir diesen Satz in seine Einzelteile zerlegt und uns die Bedeutung der einzelnen Satzteile genauer angeschaut. &lt;br /&gt;
Aufgefallen ist uns hier: &lt;br /&gt;
*Das erwähnte Konfliktpotenzial wird vor allem an der '''Widersprüchlichkeit''' der Worte ,,Böse&amp;quot; und ,,verhaftet&amp;quot; deutlich. Etwas Böses tun ist keine juristische Kategorie, es gibt also kein Gesetz das festlegt was Böse ist. Ob etwas Böse ist oder nicht, wird durch die Moral definiert. Jemanden verhaften hingegen ist ein juristischer Vorgang und verweist auf einen Rechtsstaat, da man hierfür Organe und Institutionen braucht, die die Verhaftung überhaupt ermöglichen. &lt;br /&gt;
*In dem Satz kommen viele '''Unbestimmtheitselemente''' vor. So z.B. das Indefinitpronomen ,,jemand&amp;quot; oder auch der Name ,,Josef K.&amp;quot;, der uns keine genauere Identifizierung ermöglicht. Auch das temporale Adverb, das uns eigentlich genauere Informationen über die Zeit liefert, ist hier mit ,,eines Morgens&amp;quot; sehr ungenau.&lt;br /&gt;
*Das Prädikat ,,wurde verhaftet&amp;quot; steht im passiv und es findet somit eine '''Täterverschweigung''' statt. Das heißt, man weiß nicht, wer genau Josef K. festnehmen lässt.&lt;br /&gt;
Wir haben gesagt, dass diese ganzen Ungenauigkeiten und Anonymitäten uns schon vorahnen lassen, dass Josef K. die höhere Instanz, die ihn festnehmen lässt, nie erreichen kann, da er sie nicht kennt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um den Bedeutungsgehalt des Satzes nochmals zusammenzufassen: Der genaue Vorgang wird verschleiert. Man erfährt nicht wer macht was und warum, es wird lediglich gezeigt, dass jemandem etwas grundlos geschieht. Außerdem wird das Konfliktpotenzial des Romans bereits hier deutlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Lesen des 2. Kapitels'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Inhalt''' (Seite 22-29)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend möchte K. mit Frau Grubach, seiner Vermieterin, sprechen, um sich für die Vorfälle am Morgen zu entschuldigen. Im Gespräch kommt K. auf das Fräulein Bürstner zu sprechen, die gerade im Theater ist. Als Frau Grubach das Fräulein Bürstner kritisiert, zögert K. nicht sie zu verteidigen, obwohl er sie kaum kennt. Nach dem Gespräch geht K. zurück in sein Zimmer, in dem er den restlichen Abend die Ankunft des Fräulein Bürstners abwartet. Als diese am späten Abend endlich eintrifft, will K. sofort mit ihr reden. Er entschuldigt sich auch bei ihr für die Unannehmlichkeiten am Morgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über diesen Teil des 2. Kapitels lässt sich sagen, dass das plötzliche Entschuldigungsbedürfnis K.s sehr merkwürdig ist, da es auf Schuldgefühle hinweist. Diese schiebt K. jedoch stets von sich. Außerdem erkennt man in den Gesprächen mit Frau Grubach und Fräulein Bürstner, wie K. sich von ihnen Hilfe erhofft. Betrachtet man also die Beziehungen zwischen K. und den anderen Personen im Roman, sind die anderen Figuren als Helferfiguren zu deuten. Sprich: Wie kann diese Person K. helfen bzw. was für eine Hilfe erhofft sich K. von dieser Person.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:D8]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>K.D.</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/D8/Protokoll7</id>
		<title>D8/Protokoll7</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/D8/Protokoll7"/>
				<updated>2011-11-11T08:46:59Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Stundenprotokoll vom 11. November 2011'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde:Einstieg in den Proceß '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
uerst haben wir uns darüber unterhalten, dass der Proceß aus Fragmenten  besteht und Kafka das erste und das letzte Kapitel zuerst geschrieben hat.&lt;br /&gt;
Kafka wolle aber dass die Fragmente und seine Werke verbrannt werden.&lt;br /&gt;
Max Brod, ein Freund Kafkas, hat ihm diesen letzten Willen nicht erfüllt, weil er der Meinung war, man müsste sie der Nachwelt hinterlassen und man sollte sie nicht einfach so vernichten.&lt;br /&gt;
Dazu kann man noch sagen, dass Kafka einer der bedeutendsten Schriftsteller des 20./21. Jahrhundert ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach haben wir einen Tafelaufschrieb zur Türhüterlegende gemacht, warum der Mann scheiterte und für was das Gesetz stehen könnte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er scheitert weil er:&lt;br /&gt;
*ein entschlussloser Mensch ist&lt;br /&gt;
*weil er sich von der Macht einschüchtern lässt&lt;br /&gt;
*er die Autorität des Türstehers anerkennt&lt;br /&gt;
* weil er nie aufhört zu hoffen und die Situation und seine Rolle nicht überschaut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gesetz steht für:&lt;br /&gt;
*eine höhere Macht (politisch gesehen)&lt;br /&gt;
*eine höhere Wahrheit (religiös gesehen)&lt;br /&gt;
*eine undurchdringliche Bürokratie (gesellschaftskritisch gesehen)&lt;br /&gt;
*die Sinnlosigkeit des Daseins (existenziell)&lt;br /&gt;
*das unzugängliche Unbewusste (tiefenpsychologisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Lesen des 1.Kapitels:==&lt;br /&gt;
Es hat einen Expositionscharakter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beschreibung der Situation:&lt;br /&gt;
K. liegt entspannt in seinem Bett. Er ist unbekleidet und daher auch den gegenüber den Wärtern ungeschützt. Die Situation ist peinlich für ihn. Er klingelt nach seiner Zimmervermieterin, was ein Zeichen von Ordnung ist. Stadtdessen kommt aber ein gut angezogener Mann herein. Dadurch entsteht ein Kontrast zwischen K. und dem Mann.&lt;br /&gt;
K. ist alleine, die andern sind in der Überzahl. Zudem fühlt er sich schon recht früh beobacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächster Abschnitt bis S.9 oben:&lt;br /&gt;
Der Wächter kommt herein, aber erklärt ihm nicht die Lage. K. spürt, dass er keine Rechte mehr hat und er wird von der Frau weiterhin beobachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächster Abschnitt S.10 Z.25:&lt;br /&gt;
K. kann das alles nicht recht glauben. Er denkt, dass ihm seine Kollegen von der Bank einen Streich spielen. Er bezeichnet es deshalb als Komödie und sieht das als Spaß an.&lt;br /&gt;
Er reagiert völlig normal in die Situation und sucht nach möglichen Gründen für seine Verhaftung.&lt;br /&gt;
Die Wächter sind aber mächtiger als er und stehen über ihm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächster Abschnitt bis S.12 Z.8:&lt;br /&gt;
K. sucht nach einem Beweis dafür, dass er existiert und reicht dem Wächter seine Legitimationsurkunde. Er versucht auf der Basis von Recht und Gesetz zu agieren.  Deswegen fordert er auch einen Haftbefehl, um dies alles glauben zu können.  Bei ihm hat alles eine Ordnung, was an seinem Verhalten zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir dann den letzten  Abschnitt gelesen hatten, haben wir dann eine Charakterisierung von K. gemacht:&lt;br /&gt;
*er versucht stets alles zu hinterfragen&lt;br /&gt;
*er ist berechnend und kalkulierend&lt;br /&gt;
*ist ein gebildeter Mensch&lt;br /&gt;
*er denkt in Hierarchien&lt;br /&gt;
*ist teilweise überheblich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zusammenfassung der Exposition:==&lt;br /&gt;
Wann? Eines Morgens am 30. Geburtstag des Protagonisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo? In einem gemieteten Zimmer mit Bewirtung durch die Vermieterin Frau Grubach und er wohnt in einer großen Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer?&lt;br /&gt;
*ist ein Bankbeamter in höherer Stellung.&lt;br /&gt;
*ist Junggeselle, alleinlebend und ohne Familie.&lt;br /&gt;
*gebildet, ordnungsliebend  und legt Wert auf die Einhaltung von Regeln.&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:D8]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>K.D.</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/D8/protokoll6</id>
		<title>D8/protokoll6</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/D8/protokoll6"/>
				<updated>2011-11-11T08:46:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Stundenprotokoll vom 8. November 2011''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: '''&lt;br /&gt;
Einstieg in den Roman und die Person Franz Kafka kennen zu lernen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu haben wir zuerst ein paar '''Eindrücke''' zu dem Roman '''der Process''' gesammelt. Diese waren, dass Kafka sehr anspruchsvoll und '''detailreich''' schreibt, wodurch es schwer ist der Handlung zu folgen. Aufgefallen ist das der '''Protagonist''' immer nur '''K.''' genannt wird und dadurch nur '''verschleiert präsentiert''' wird. Außerdem trat die Frage auf ob es Zufall sei das Kafka der Autor des Romans ist und der Protagonist K. genannt wird. Die Situation wurde als '''realistisch''' aber trotzdem '''nicht durchschaubar''' beschrieben. Deshalb wird man neugierig und es baut sich eine gewisse Spannung auf, da man sich beim Lesen '''viele Fragen''' stellt. Die Erklärung dazu wird jedoch verweigert. Das wird auch als '''kafkaesk''' bezeichnet. Wir haben erfahren, dass der Roman eine Inspiration für viele Künslter war und es auch eine schwarz-weiß Verfilmung dazu gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend haben wir ein Arbeitsblatt mit dem Titel &amp;quot;Aus dem Leben des Franz Kafka&amp;quot; bekommen um uns in sein Leben hineindenken zu können. Danach haben wir uns mit der '''Lebensproblematik''' von Kafka beschäftigt, die deutlich aufgrund einiger Spannungen erkennbar ist. &lt;br /&gt;
Kafka wurde 1883 in Prag geborgen, ist jedoch mit der deutschen Kultur groß geworden. Deshalb ist er oft zwischen '''Prag und Berlin''' hin und her gependelt und sprach sowohl tschechisch als auch deutsch. Zudem war er sehr interessiert am Judentum. Kafka hat als Jurist promoviert, mochte seinen Beruf jedoch nicht und '''wollte immer Schriftsteller sein''' . Das führte zu einem gewissen '''Bindungsproblem'''. Er war nie einsam, verlobte sich jedoch häufig und löste diese dann wieder auf, da er sich dadurch im Schreiben beeinträchtigt gefühlt hat. Ein weiteres Problem war das er sehr '''früh erkrankte'''. Untergründig kann man die Problematiken seines Lebens auch im Roman wiederfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um in den Roman einzusteigen haben wir eine '''Textstelle aus dem vorletzten Kapitel''' bekommen. Zuerst haben wir uns dazu die Aufgabenstellung angeschaut, die lautete Deutungshypothesen aufzustellen. &lt;br /&gt;
Erst einmal eine kure Wiederholung des Inhalts der Textstelle: ''Ein Geistlicher im Dom erzählt die Türlegende, die von einem Mann vom Lande handelt, der in das Gesetz eintreten will. Vor dem Eingang steht jedoch ein Türhüter der sagt, er könne ihm jetzt den Eintritt nicht gewähren und er sei nur der unterste Türhüter. Aus diesem Grund wartet der Mann sein ganzes Leben lang vor der Tür auf die Erlaubnis dessen, eintreten zu dürfen.'' &lt;br /&gt;
Die Deutungen sollten entweder politisch, religiös oder auch tiefenpsychologisch sein und die folgenden Fragen Betreffen: 1) Warum oder woran scheitert der Mann?   2) Was ist oder wofür steht das Gesetz?&lt;br /&gt;
Die meisten sahen den '''Grund des Scheiterns bei dem Mann selbst''', da er sich Schranken setzte, da der Türhüter ihm lediglich untersagt hat einzutreten, jedoch sogar zur Seite trat, als der Mann in das Innere sehen wolte. &lt;br /&gt;
Die religiöse Deutung war, dass der Mann der Meinung ist sein '''Weg sei von Gott bestimmt'''. &lt;br /&gt;
Politisch gesehen ist der Mann ein sehr gesetzestreuer Bürger, der gehorcht und die Grenzen des Gesetzes nicht überschreitet. Er ist also '''autoritätshörig''', da er die hierarchischen Instanzen wie z.B. den Türhüter als Autorität akzeptiert und sich ihm unterwirft. Jedoch ist verwunderlich, dass er diesen nicht einmal hinterfragt. Es könnte jedoch auch daran liegen, dass es für ihn am einfachsten ist zu warten. Er setzt sich also selbst diese Grenze, '''will nichts riskieren''' und ist sehr '''unentschlossen'''. &lt;br /&gt;
Die Tiefenpsychologische Deutung zu der Frage was das '''Gesetz''' ist oder wofür es steht war, dass es für '''seine Seele''' und '''sein Unterbewusstsein steht zu dem er keinen Zugang finden will'''. &lt;br /&gt;
Weitere Deutungen waren, dass das Gesetz für seinen '''körperlichen Zerfall''' und seinen '''Tod''' steht oder dass das Gesetz die '''Wahrheit verbirgt''' und deshalb unerreichbar ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:D8]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>K.D.</name></author>	</entry>

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		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/D8/Protokoll5</id>
		<title>D8/Protokoll5</title>
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				<updated>2011-11-11T08:45:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Stundenprotokoll vom 28.10.2011 '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema der Stunde: Charakterisierung von Heinrich Heine, einer der letzten Dichter der Romantik '''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben ein Blatt bekommen über sein Leben und dies sollten wir lesen und das erwähnenswerteste unterstreichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heines Bücher und Schriften waren nicht sehr erfolgreich, bis ein Verbot ausgesprochen wurde durch Metternich, da Heinrich Heine der Bewegung „Junges Deutschland“ von jungen Dichtern zugeordnet wurde.&lt;br /&gt;
* Heine steckte in ständigen finanziellen Schwierigkeiten, erst 1841 besserte sich seine finanzielle Lage. In dem Jahr heiratete er auch.&lt;br /&gt;
* Heine war einer der ersten freier Schriftsteller und machte sich die Literatur zum Beruf.&lt;br /&gt;
* Er wusste, was er will und wohin er will, und vergaß dabei vielleicht wer er ist - er hat sich nicht gefunden.&lt;br /&gt;
* Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte er im Bett, auf Grund einer Rückenmarkskrankheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das charakteristische an seinem Leben war, dass er immer zwischen den Fronten stand und somit eine Zwischenrolle einnahm:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der Religion gehörte er zuerst dem Judentum an, wechselte dann zu den Protestanten und gehörte schlussendlich den Katholiken an&lt;br /&gt;
* Literarisch war er auf der einen Seite Romantiker, auf der anderen Seite ein politischer Dichter (er gehörte zu den Schriftstellern des Vormärz)&lt;br /&gt;
* Politisch stand er zwischen den Fronten der Republikaner, in Migrantenkreisen war er unbeliebt aber von Deutschland musste er fliehen weil ihm seine berufliche Existenz genommen worden war&lt;br /&gt;
* Ort: Er pendelte immer zwischen Deutschland und Frankreich her, auch schrieb er für Deutschland und berichtete über Frankreich, aber er schrieb auch für Frankreich und berichtete über Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Gedichte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir machten einen Stuhlkreis und lasen zusammen aus Heines &amp;quot;Buch der Lieder - Lyrisches Intermezzo&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Heine hatte einen Geschmack, der nicht mit dem des Publikums zusammenpasste Die Leserschaft sah ihn als egoistischen Dichter an und das bürgerliche Publikum konnte nichts mit der Mischung aus Romantik und Frivolität anfangen. Die Gedichte wurden hauptsächlich von Studenten gelesen, die aber weniger Geld haben (deshalb auch finanzielle Schwierigkeiten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen Gedichten:&lt;br /&gt;
* viele Motive der Romantik (z.B. Feuer, Blumen, Mond, Mai, Knospen, Äuglein, Wänglein, Kindchen, Herzchen, Märchen; Rittergeschichten)&lt;br /&gt;
* ironischer Grundton, oft mit Pointe&lt;br /&gt;
* Form: reimt sich durchgehend, volkhafte/liedhaft der Romantik, sein Buch wurde auch vertont&lt;br /&gt;
* Gekünstelte, gewollte Schlichtheit und Einfachheit&lt;br /&gt;
* Er schwelgt in unglücklicher Liebe, zeigt darin, wie stark die Liebe ist&lt;br /&gt;
* Es kommt oft träumen vor; Traum: in die Gegenwelt, andere Welt hinein&lt;br /&gt;
* Wiederholungen, Passagen wiederholen sich - wenn auch etwas verändert&lt;br /&gt;
* Ich-orientiert: z.B. Kindchen - wie er seine Liebste auch zu bezeichnen pflegt – kann als von oben betrachtend angesehen werden, nimmt seine Liebste eventuell nicht ernst - frivol!&lt;br /&gt;
* Schreibt über Liebe, Hass und Leid. Dies wird ihm zum Vorwurf gemacht, da man mit diesen ernsten Themen keine Scherze macht - Ironie und Frivolität&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:D8]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>K.D.</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Unterweisung</id>
		<title>Unterweisung</title>
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				<updated>2011-11-08T21:30:46Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[['''Unterweisung im Zähneputzen Version 2''']]&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Jeden Morgen steht jeder Mensch. jeder zu seine Zeit auf. Dies geschieht in Häusern, oder Wohngemeinschaften. &lt;br /&gt;
Jeden Morgen durchläuft jeder Mensch sein Ritual, jeder in seiner Weise und Geschwindigkeit. &lt;br /&gt;
Jeden Morgen kommt in diesem Vorgang das Schlappen in den feuchtesten Raum des Hauses (auch Badezimmer genannt). &lt;br /&gt;
Dort durchläuft jeder das ihm eigene Ritual in dem wiederum der essentiellste aller Vorgänge zu finden ist. &lt;br /&gt;
Diesem Vorgang wollen wir uns heute, unter Auserachtlassnung von allen medizinischen Nutzen, widmen, um die richtige rt und Weise zu erlernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedoch ist dieser Vorgang nicht gänzlich ohne Hilfsmittel zu bewältigen. Es darf zumindest einer Bürste, nicht zu verwechseln mit einer Haar-oder gar Klobürste, die sich in Machart und Größe sehr von der von uns nun gebrauchten ZAHN-Bürste unterscheidet. Des Weiteren ist es nützlich eine, zumeist weiße Paste zur Hand zu nehmen, die ZahnpastA. (Man beachte die Veränderung der Endsilbe im ungangsprachlichen Gebrauch). Dies verbessert das Ergebnis erheblich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun zur eigentlichen Handlung. &lt;br /&gt;
Man schraube, mit der sich selbt überlassenen Hand, den Deckel der Tube, in der sich die Zahnpasta befindet ab und drücke eine ca erbsengroße Portion auf den Bürstenkopf der Zahnbürste. Dabei empfihlt es sich die Zahnbürste schon in der nicht von der Zahnpastentube belegten Hand zu halten. Dies erfordert jedoch einiges an motorischen Fähigkeiten. Anfänger können deshalb einen Becher auf dem die Zahnbürste abgelegt wird, zur Hilfe nehmen. Dabei ist alerdings zu beachten, dass die Hygiene gewahrt bleibt und der Bürstenkof nicht in KOntakt mit verschmutzten Oberflächen gerät. &lt;br /&gt;
Nun den mit Zahnpasta präparierten Bürstenkopf mit Hilfe des an ihm befestigten Haltegriffes anheben und in den Mund stecken. &lt;br /&gt;
Wenn sie des Anleiung bisher nicht ganz folgen konnten, lesen sie diese noch einmal, denn nun folgt ein wesentlich komplexererer Teil. &lt;br /&gt;
Den Bürstenkopf zunächst waagerecht aud die erste, untere Zahnkronen (den oberen, nur in einem Spiegel sichtbaren Teil des Zahnes) setzen und kräftig schrubben bis die untere Reihe ihres Gebisses ausreichend gereinigt wurde. DEn Vorgang mit der oberen Zanhkronenreihe wiederholen. &lt;br /&gt;
Der nächste Schrtt beinhaltet das Aufeinanderbeisen der Zähne. &lt;br /&gt;
Damit ist natürlich ein sanftes aufeinander legen der oberen und unteren Zahnreihe gemeint und keines Falls ein kräftiges Beisen, wie beimj Essen eines Steaks. &lt;br /&gt;
Nun die mit Borsten besetzte Seite der Zahnbürste waagerecht an die geschlossene Zahnwand legen und eine leicht kreisende Auf-und Abbewegung vollziehen. Dabei auf das die Zähne einbettende, rose Zahnfleisch achten, um dieses nicht zu verletzen. &lt;br /&gt;
Nach Abschluss des Putzvorgangs die Zahnbürste vom Mund entfernen und kurz, unter laufendem Wasserstrahl ausspülen. &lt;br /&gt;
Nicht zu vergessen ist auch das Ausspülen und Reinigen der Mundhöhle, denn weise Flecken von der dort gelösten Zahnpasta in KOmbination mit Speichel auf diversen Kleidungsstücken sind nicht wünschenswert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein kleiner Tipp zum Schluss: &lt;br /&gt;
Für Anfänger empfiehlt es sich außerdem, die oben beschriebene Mundreinigung ohne das Traen textiler Stoffe am Oberkörper (wie Pullover, Jacken, T-Shirts o.ä) durchzuführen, um eventuellen Schäden vorzubeugen. &lt;br /&gt;
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage oder fragen ihren Zahnarzt oder Apotheker. &lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vegetable</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Unterweisung_im_Z%C3%A4hneputzen</id>
		<title>Unterweisung im Zähneputzen</title>
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				<updated>2011-11-07T14:15:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: Letzte Zeile mit Links hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das hoffentlich für alle bekannte Zähneputzen kann mit zwei Hilfsmitteln erfolgreich ausgeführt werden. Zum einen benötigt man eine Zahnbürste, an dieser etwa 19cm langen und 0,7cm breiten meist aus Plastik oder Gummi bestehenden Stange, stehen an einer der Stangenenden viele kleine dünne, manchmal härtere, manchmal weichere Kunststofffäden, die so genannten Borsten, alle in eine Richtung zeigend weg. Auf diese Borsten wird nun das zweite Hilfsmittel, eine aus Silikatverbindungen, Sclämmkreide, Mamorpulver, Sorbitol, Triclosan, Pyrrophosphat, Natriumfluorid und aus Konservierungs- und Aromastoffen bestehende Substanz, auch Zahncreme genannt, erbsengroß aufgetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn nun die Zahnbürste mit Zanhcreme am unteren Drittel in der linken oder rechten hand, je nach Belieben, gehalten wird, wird sie zur ersten Körperöffnung des Gesichtes, dem Mund, geführt. Und der eigentliche Vorgang des Zähneputzens beginnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Mund öffnet man so weit, dass die Borsten und noch etwa 2cm mehr von der Zahnbürste gut in das Innere des Mundes passen. Ist die Zanhbürste in den hinteren linken Bereich der Mundhöhle eingeführt worden, dreht man diese so, dass die Borstenenden senkrecht von oben auf den unteren Hartgebilden der Mundhöhle, die umgangssprachlich als Zähne bezeichnet werden, aufliegen. Es wird von hinten nach vorne geputzt. Das bedeutet, es ist höchste Konzentration gefragt, denn während man das Handgelenk leicht kreist, muss man gleichzeitig mit der Zahnbürste immer weiter nachvorne wandern. Vorne angekommen müssen die anderen Seiten der Zähne, um eine vollständige Reinigung zu erhalten, auch geputzt werden.&lt;br /&gt;
Die Zahnbürste wird gedreht, so dass die Borsten zuerst die Zahnaußenseite und danach die Zahninnenseite reinigen. Dabei wird die gleiche kreisende nach vorne geführte Bewegung wie vorhin getätigt.Um die oberen Zähne zu putzen wird die Zahnbürste um 90° Grad gewendet und auch hier wird die Bürste kreisend an den verschiedenen Zanhseiten von hinten nach vorne bewegt.&lt;br /&gt;
Wenn die linke Mundhöhle gereinigt wurde, kann man zur Rechten übergehen. &lt;br /&gt;
Die Ausführung ist die gleiche wie bei der Linken, erst wenn es an die vier vordersten Zähne oben und unten in dem Mund geht, muss man mit den kreisenden Bewegungen stoppen. Jetzt wird die Zahnbürste im Schnellen Auf und Ab an den Zähnen bewegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Dreieck|Dreieck]] | zurück zu ''[[Schreibprojekt 5|Cursus]]'' - zurück zum Projekt ''&amp;quot;[[Offene Genres]]&amp;quot;''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dreieck</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Mannesk%C3%B6rper</id>
		<title>Manneskörper</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Mannesk%C3%B6rper"/>
				<updated>2011-11-07T14:12:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Torso&lt;br /&gt;
alt, kaputt&lt;br /&gt;
kopflos und stur&lt;br /&gt;
spiegelt das Leben wieder&lt;br /&gt;
verwirrt &lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Vegetable|veggi]] 15:12, 7. Nov 2011 (CET) | zurück zu ''[[Schreibprojekt 5|Cursus]]'' - zurück zum Projekt ''&amp;quot;[[Dinggedichte]]&amp;quot;''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Vegetable</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Unterweisung_im_Anziehen_einer_Hose</id>
		<title>Unterweisung im Anziehen einer Hose</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Unterweisung_im_Anziehen_einer_Hose"/>
				<updated>2011-11-07T14:00:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jeder hat sie schon gesehen. Diese langen in zwei Röhren geteilte, aber am oberen Ende zusammenlaufenden Teile - und ich meine keine Hufeisenmagnete, auch wenn diese ebenfalls sehr anziehen sind - nein,ich meine die,die die beiden Stöcke an der unteren Hälfte des Menschen, welche auch Beine genannt werden, schmücken.&lt;br /&gt;
Doch wie kommen diese Teile, nennen wir sie einmal Hosen, an diesen ihren Platz?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst muss man sie richtig herum drehen, man sagt auch auf rechts drehen, aber lassen wir einfacherheitshalberlinks und rechts außer Acht und drehen sie so, dass die &lt;br /&gt;
farbige Seite nach außen zeigt.Ist dies vollbracht,muss man sie so vor den Körper halten, dass die Seite, auf welcherder verschließbare Schlitz, für &lt;br /&gt;
gewöhnlich &amp;quot;Reißverschluss&amp;quot;genannt, in die selbe Richtung wie das Gesicht des Hosenträgers- Achtung! Der Mensch ist damit gemeint- zeigt.&lt;br /&gt;
Außerdem sollte die größte der drei Öffnungen nach oben zeigen und die Röhren sollten gerade nach unten hängen.&lt;br /&gt;
Hat ihrer Hose nun mehr als drei löcher, falls Sie ein Rabauke sind keine Sorge, das sind die gewöhnlichen Abnutzungsspuren.&lt;br /&gt;
Nun beugt man sich hinunter und hebt eines der beiden Beine , streckt es ab dem Knie, das ist der bewegliche Knubbel in der Mitte der Beins,bis zu den zehen, das sind die zehn Anwüchse am unteren Ende &lt;br /&gt;
des Beines, und steckt es in die große Öffnung. Nun sucht man die Röhre, die direkt vor jenem bein hing und schiebt es dort hindurch, soweit, bis der Fuß, das ist das flache Ende des Menschen, herauschaut.&lt;br /&gt;
nun wiederholt man diesen Vorgang mit dem noch nackten Bein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn dann endlich beide Beine ihren Platz gefunden haben, fast man die Hose am Rand der oberen Öffnung und zieht sie hinauf. Bis zu der Stelle, an welcher die beiden Beine zu einem Ganzen , &lt;br /&gt;
auch Hüfte genannt, zusammenwachsen. &lt;br /&gt;
Hat man diese Prodzedur erfolgereich hinter sich gebracht muss noch das Kläppchen an dem sogenannten Reißverschluss nach oben gezogen werden und der Knopf (oder die Knöpfe) das sind die runden &lt;br /&gt;
Scheiben aus Kunststoff, Holz oder Metall in die die dafür vorhergesehenLöcher geschoben werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schnürsenkel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Nighthawks</id>
		<title>Nighthawks</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Nighthawks"/>
				<updated>2011-11-07T13:59:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;                  &lt;br /&gt;
                               Blick    Blick &lt;br /&gt;
                   Rotes Leben    schwarzer Abgrund&lt;br /&gt;
              Gesperrter Vogel    kalter Wille&lt;br /&gt;
                               sanft    stark&lt;br /&gt;
                               Blick    Blick&lt;br /&gt;
                                    &lt;br /&gt;
                                   Kuss&lt;br /&gt;
                 Und sie weiß, sie wird zerbrechen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Herzchen|Herzchen]] 14:59, 7. Nov 2011 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herzchen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Gedanken_am_Morgen</id>
		<title>Gedanken am Morgen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Gedanken_am_Morgen"/>
				<updated>2011-11-07T13:51:51Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt; Nun steh ich wieder hier&lt;br /&gt;
wie jeden morgen&lt;br /&gt;
allein&lt;br /&gt;
der Wind fegt über die Felder&lt;br /&gt;
strahlend blauer Himmel&lt;br /&gt;
will etwas sagen, kann aber nicht&lt;br /&gt;
bin ja immer noch &lt;br /&gt;
allein&lt;br /&gt;
denn du bist weg&lt;br /&gt;
ich starre noch immer auf die Straße auf der du gingst&lt;br /&gt;
kamst nie wieder&lt;br /&gt;
hast mich hier zurückgelassen&lt;br /&gt;
allein&lt;br /&gt;
hab dich geliebt, verehrt&lt;br /&gt;
starre immer noch&lt;br /&gt;
doch das du zurück kommst bleibt ein Traum....&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:RedRose|RedRose]] 14:51, 7. Nov 2011 (CET) | zurück zu ''[[Schreibprojekt 5|Cursus]]'' - zurück zum Projekt ''&amp;quot;[[Dinggedichte]]&amp;quot;''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RedRose</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Haiku</id>
		<title>Haiku</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Haiku"/>
				<updated>2011-11-07T13:40:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Komisches Ding da&lt;br /&gt;
sieht aus wie ein Krüppel,doch&lt;br /&gt;
ist ein Wolkenwicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Viereck|Viereck]] 14:40, 7. Nov 2011 (CET) | zurück zu ''[[Schreibprojekt 5|Cursus]]'' - zurück zum Projekt ''&amp;quot;[[Dinggedichte]]&amp;quot;''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Viereck</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Tomaten-Mozarella-Gurken-Fr%C3%BChlingszwiebel-Salat</id>
		<title>Tomaten-Mozarella-Gurken-Frühlingszwiebel-Salat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Tomaten-Mozarella-Gurken-Fr%C3%BChlingszwiebel-Salat"/>
				<updated>2011-11-06T15:48:02Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Sommertag'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sonnenstrahlen glitzern&lt;br /&gt;
Stahlblauer Himmel&lt;br /&gt;
Kinderaugen leuchten&lt;br /&gt;
Spielen ausgelassen&lt;br /&gt;
Kreischen voll Vergnügen&lt;br /&gt;
Lachen&lt;br /&gt;
Mütter sind glücklich&lt;br /&gt;
Freuen sich über ihre Kinder &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kinder sind sorglos&lt;br /&gt;
Kinder vertrauen schnell&lt;br /&gt;
Kinder lassen sich locken&lt;br /&gt;
Kinder können sich nicht wehren&lt;br /&gt;
Kinder sind Opfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonnenstrahlen glitzern&lt;br /&gt;
Stahlblauer Himmel&lt;br /&gt;
Kinderaugen so dumpf&lt;br /&gt;
Starren vor sich hin &lt;br /&gt;
Schreien voller Angst &lt;br /&gt;
Weinen &lt;br /&gt;
Mütter sehen weg &lt;br /&gt;
Glauben ihren Kindern nicht &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
How life could be &lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Vegetable|Vegetable]] 16:53, 6. Nov 2011 (CET) | zurück zu ''[[Schreibprojekt 5|Cursus]]'' - zurück zum Projekt ''&amp;quot;[[Cursus-Anthologie|Anthologie]]&amp;quot;''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kiewert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Gedanken</id>
		<title>Gedanken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Gedanken"/>
				<updated>2011-11-06T12:03:31Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Freewriting, im freien Fluss, Gedankenströhme, Chaos und Ordnung.Gedanken sind ungreifbar. Und doch greifbar und immer da und im nächsten Moment weit entfernt. Ich schreibe alles auf, es wirkt als hätte ich die Gedanken nie gedacht, kaum sind sie da, schon sind sie hier aufgeschrieben. Lehrzeichen Punkt Kommas richtig setzten alles hat Regeln. Der Verstand auch? Ist er die Schwerelosigkeit der Erdanziehung oder das Wasser des Feuers? Was ist er? Was sind Gedanken?? Sind Gedanken überhaupt? Oder sind es nur endlich... Hirngespinste? Bilden wir es uns nur ein? Denken wir oder werden wir gedacht? Wer steuert uns? Die Gedanken? Oder steuern wir die Gedanken? Ist das Unterbewusstsein das eigentliche Ich oder ein Nebenbewusstsein? Ist es wahr oder falsch? Ist es überhaupt? Ist alles nur Illusion? Die Tasten unter meinen Fingern - fühlen sie sich in  Wirklichkeit ganz anders an? Werden wir von unseren Gedanken und Empfindungen ausgetrickst? Ist alles falsch wie wir es als richtig kennen? Oder denken wir dass wir denken es wäre richtig, dabei ist es falsch und auch richtig?? Das wird jetzt zu kompliziert. Speicherüberlauf. Wie geht so was? Ist der Verstand nicht unendlich? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Herzchen|Herzchen]] 13:03, 6. Nov 2011 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herzchen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Stille</id>
		<title>Stille</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Stille"/>
				<updated>2011-11-04T17:31:52Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;Wenn der Wind durch die Straßen weht&lt;br /&gt;
und auch der Letzte bald nach Hause geht&lt;br /&gt;
dringt von hier das Klirren der Gläser&lt;br /&gt;
selbst bis zu des Stadtrands Gräser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn wenn da niemand ist&lt;br /&gt;
und du daheim alleine bist&lt;br /&gt;
lässt Angst vor Einsamkeit&lt;br /&gt;
dich in der Kneipe lang geweilt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit der Diebe und dunkler Geschäfte&lt;br /&gt;
das Glas schon längst mehr als zur Hälfte&lt;br /&gt;
leer, der Kaffee für hinterher&lt;br /&gt;
denn Angst gibt es nun keine mehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kein vor und kein zurück&lt;br /&gt;
wohin, wenn man der Welt entrückt&lt;br /&gt;
zu zweit sei man weniger allein&lt;br /&gt;
doch manches, kann einfach nicht sein&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Sommerregen|Sommerregen]] 18:31, 4. Nov 2011 (CET) zurück zu ''[[Schreibprojekt 5|Cursus]]'' - zurück zum Projekt ''&amp;quot;[[Dinggedichte]]&amp;quot;''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sommerregen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Ein_Regenbogen</id>
		<title>Ein Regenbogen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Ein_Regenbogen"/>
				<updated>2011-11-03T19:12:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Quitscheente</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Unterweisung_im_Trinken</id>
		<title>Unterweisung im Trinken</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Unterweisung_im_Trinken"/>
				<updated>2011-10-29T16:47:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Trinken! -eines der lebensnotwendigen Tätigkeiten, die Sie- falls Sie auch wirklich ein Lebewesen/Mensch der bekannten Art sind, täglich ausführen müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also nehmen wir an, Sie haben etwas Rundes auf dem maximal 15cm hohem Rohr, was sich Hals nennt. Dieses Kugel ähnliche Teil besteht ganz oben, falls Sie welche haben, aus Haaren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wir beschäftigen uns mit dem Teil, mit/durch dem Sie gerade diese Unterweisung laut vortragen...ich nehme mal an Sie wissen, dass ich Ihren Mund meine?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch immer. Sie füllen ein Gegenstand, der etwas flüssiges (flüssig ist alles, was nicht fest oder gasförmig ist) in sich halten kann. Am besten geeignet dafür sind die durchsichtigen Partyhüte ohne Spitze und aus Glas. Solche finden Sie möglicherweise in dem meist besuchten Ort in Ihrem Haus, wenn Ihr Magen laute von sich gibt (so etwas nennt man 'hunger haben', doch dazu in einer anderen Unterweisung). Ja, diesen Ort nennt man Küche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück zum Thema, Sie füllen also den Partyhut ohne Spitze und aus Glas (was sich Glas nennt) von der Seite, wo Sie auch reinfassen können, mit etwas trinkbarem. Trinkbar ist all das flüssige Zeug, wonach Sie lust haben und Ihre ethische Gruppe bzw. Religion zulässt...-natürlich auch Ihr Verstand. Nachdem Sie dieses Glas auf irgendeine Art und Weise gefüllt haben (ja nach Flüssigkeit ändert sich diese Art) führen Sie diesen umgedrehten, durchsichtigen, aus Glas gemachten und keine Spitze besitzenden Partyhut in Richtung Mund. Das führen und halten machen Sie am besten mit dem hilfreichsten Werkzeug, der Hand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald die Partyhutöffnung Ihren Mund berührt hat, öffnen Sie Ihren Mund leicht und Kippen den Inhalt des Partyhutes in diesen. Sobald das flüssige Zeug in den Mund hineindringt fangen Sie an langsam dieses zu schlucken. Dabei berührt Ihre Zunge Ihren Gaumen, also das lange Ding in Ihrem Mund, ihre über sie liegende Decke. Dabei geht das flüssige Zeug immer weiter und erreicht irgendeine Röhre, was hoffentlich die Speiseröhre ist. Lassen Sie das durchdringen des flüssigen Zeugs in die Röhre zu. Sie kippen den Inhalt des Partyhuts, so lange in den Mund, bis Sie den Schluckvorgang nicht mehr wiederholen können. Doch da Sie dann noch einen Teil der Flüssigkeit im Mund haben, führen Sie den Mund in Richtung Pflanze und öffnen Ihren Mund noch ein Stück, sodass die Flüssigkeit den Boden der Pflanze berührt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie haben nun gleichzeitig zwei Lebewesen bei ihrer lebensnotwendigen Tätigkeit geholfen. Herzlichen Glückwunsch!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Quitscheente|Quitscheente]] 18:47, 29. Okt 2011 (CEST)     - zurück zum Projekt ''&amp;quot;[[Cursus]]&amp;quot;''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Quitscheente</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Chrestomathie</id>
		<title>Chrestomathie</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Chrestomathie"/>
				<updated>2011-10-24T13:07:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: hat [[Chrestomathie]] nach [[Cursus-Anthologie]] verschoben: Falsche Bezeichnung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p align=right&amp;gt;Kompass: [[Schreibprojekt_5|''Cursus'']] | [[Dinggedichte]] | [[Offene Genres]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Anthologie&amp;quot; stammt aus dem Griechischen und heißt wörtlich &amp;quot;Blütenlese&amp;quot;. Damit ist hier nicht eine Sammlung der allerallerbesten Texte gemeint, sondern eine Sammlung von Texten, die es für die Cursus-Autorinnen wert sind, hier aufgenommen zu werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blütenlese findet auf einer Spielwiese statt. Daher haben die Gedichte kein vorgegebenes Thema, keine vorgegebene Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Tomaten-Mozarella-Gurken-Frühlingszwiebel-Salat]]===&lt;br /&gt;
von [[Benutzer:Vegetable|Vegetable]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Text 2===&lt;br /&gt;
===Text 3===&lt;br /&gt;
===Text 4===&lt;br /&gt;
===Text 5===&lt;br /&gt;
===Text 6===&lt;br /&gt;
===Text 7===&lt;br /&gt;
===Text 8===&lt;br /&gt;
===Text 9===&lt;br /&gt;
===Text 10===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;p align=right&amp;gt;--[[Benutzer:Kiewert|Kiewert]] 15:07, 24. Okt 2011 (CEST) | zurück zu ''[[Schreibprojekt 5|Cursus]]''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kiewert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Unterweisung_im_Husten</id>
		<title>Unterweisung im Husten</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Unterweisung_im_Husten"/>
				<updated>2011-10-24T12:52:00Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wollen wir uns nun damit beschäftigen, die korrekte Art und Weise des Hustens zu erlernen. Wir verstehen darunter den explosiv wirkenden Ausstoß von Luft durch die bewegliche Klappe zwischen Nase und Kinn, die auch Mund genannt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie können diese Kunst sowohl im Sitzen, als auch im Stehen durchführen, ohne größeres Werkzeug zu benötigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Holen sie hierfür einmal tief Luft und öffnen sie ihren Mund.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stoßen sie nun in mehreren Schüben energisch die Luft aus ihrer Lunge und geben sie dabei röchelnde oder sogar bellende Laute von sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor sie jedoch Unmengen an Bazillen von sich schleudern, halten sie sich lieber die Hand in geballer oder leicht gebeugter, mit der Handfläche zu ihnen zeigender Form etwa 10cm vor den Mund, da ihre Mitmenschen es womöglich nicht sehr belustigend finden werden, diese abzubekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ihnen der Gedanke zuwider sein, dem ihre Hand auszusetzen, so nehmen sie vorher ein auseinandergefaltetes Taschentuch in Besitz und benutzen sie dieses stattdessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Kinder haben zudem häufig die Angewohnheit, während des Hustens die Zunge herauszustrecken, was sie ebenfalls teilen können, aber nicht müssen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sie können diesen Vorgang nun sooft durchführen, wie es ihnen beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Cookie|Cookie]] 14:52, 24. Okt 2011 (CEST) - zurück zu ''[[Schreibprojekt 5]]'' zurück zum Projekt ''&amp;quot;[[offene Genres]]&amp;quot;''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cookie</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Kaputt</id>
		<title>Kaputt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Kaputt"/>
				<updated>2011-10-24T12:41:53Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich, grau und faltig&lt;br /&gt;
stehe hier vor dir, bin ich &lt;br /&gt;
ein Schatten der Zeit&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Schnürsenkel|Schnürsenkel]] 14:26, 24. Okt 2011 (CEST) &lt;br /&gt;
| zurück zu ''[[Schreibprojekt 5|Cursus]]'' - zurück zum Projekt ''&amp;quot;[[Dinggedichte]]&amp;quot;''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Schnürsenkel</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Unterweisung_im_Lesen</id>
		<title>Unterweisung im Lesen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Unterweisung_im_Lesen"/>
				<updated>2011-10-24T12:29:55Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Lesen ist eine Tätigkeit, die viel Ruhe und Übung benötigt, so empfiehlt es sich, ein stilles Plätzchen zu suchen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gelesen werden kann im Stehen, Sitzen und Liegen, in Ausnahmefällen auch im Gehen. Da dies jedoch sehr viel Geschick und Konzentration erfordert, wird hier nicht weiter darauf eingegangen. Das lesen im Liegen führt häufig zu Verspannungen und so lässt sich nur das Lesen im Sitzen oder im Stehen empfehlen. &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Buch (der Gegenstand in welchem wir lesen wollen) besteht aus einer meist harten Umhüllung auf 3 Flächen des Buches, genannt Buchdeckel, und aus übereinandergelegten Blättern aus Holzfasern in variierender Menge, genannt Seiten. Auf diesen Seiten befinden sich Schriftzeichen, die nach einem System geordnet: Schriftzeichenketten werden mit Auslassungen unterbrochen und von links nach rechts angeordnet und gelesen. Diese Zeilen enden am Rand der Seiten und werden in der Schriftzeichenkette darunter fortgeführt. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Es ist essentiell, das Buch so zu halten, dass die nichtbuchbedeckelte Fläche nach rechts zeigt und der Titel gut lesbar ist, vorzugsweise in der rechten Hand. Zum Aufschlagen des Buches greift die linke Hand den Buchdeckel an der oberen rechten Ecke und zieht sie, je nach der Widerstandskrafts des Buches kräftig oder weniger kräftig, nach links. Das Umblättern der einzelnen Seiten erfordert jedoch etwas mehr Geschick: man befeuchtet den 1. und 2. Finger von rechts der linken Hand und nimmt ein paar wenige Seiten zwischen die Finger. Mit einer reibenden Bewegung bewegt man den 1. Finger (hinter den Seiten) nach oben und den 2. Finger (vor den Seiten) abwärts. So lässt sich die oberste der Seiten gut greifen und, ebenso wie der Buchdeckel, nach links ziehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das eigentliche Lesen der Schriftzeichenketten (Zeilen) geht mit einer für das authentische Lesen sehr wichtigen Bewegung der Pupillen, von links nach rechts, einher. Diese Bewegung wird ( mit dem stetigen Wechsel der Zeilen nach unten) sooft wiederholt, bis man am unteren Ende angelangt ist und man noch einmal die Seite umblättern muss.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Prozess wird solange ausgeübt, wie dér Lesende Lust hat, oder das Buch dick ist.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ist man fertig mit lesen, klappt man das Buch mit einem lauten oder weniger lauten Knall zu und verhindert so, dass die Hauptpersonen entfliehen.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Falls man noch während des Lesens durch ein lautes Geräusch oder ein Gespräch gestört wird, empfiehlt es sich, einen verärgerten Gesichtsausdruck hervorzubringen, der zwischen einem Stirnrunzeln, einem Augenbrauenzusammeziehen und einem Naserümpfen liegt.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ich wünsche gutes Gelingen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;--[[Benutzer:Herzchen|Herzchen]] 21:13, 7. Nov 2011 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herzchen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Vorbild</id>
		<title>Vorbild</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Vorbild"/>
				<updated>2011-10-23T20:16:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;Steinkorpus&lt;br /&gt;
kopflos, doch&lt;br /&gt;
trotzt mit Stärke&lt;br /&gt;
die Welt geht weiter&lt;br /&gt;
Vorbild&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Sommerregen|Sommerregen]] 22:16, 23. Okt 2011 (CEST) | zurück zu ''[[Schreibprojekt 5|Cursus]]'' - zurück zum Projekt ''&amp;quot;[[Dinggedichte]]&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Modifiziert von'''--[[Benutzer:Sommerregen|Sommerregen]] 17:18, 4. Nov 2011 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sommerregen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Unterweisung_im_T%C3%BCre_%C3%B6ffnen_und_schlie%C3%9Fen</id>
		<title>Unterweisung im Türe öffnen und schließen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Unterweisung_im_T%C3%BCre_%C3%B6ffnen_und_schlie%C3%9Fen"/>
				<updated>2011-10-23T19:30:38Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Fähigkeit wird sehr oft unterschätzt, um genaues Lesen wird daher gebeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um geschlossene Räume zu betreten oder zu verlassen ist in den meisten Fällen eine Tür zu passieren, diese bestehen im Normalfall aus hartem, undurchsichtigem Material, in manchen Fällen jedoch ist sie kaum sichtbar. Oft werden eben diese übersehen und ein Durchschreiten ist nicht möglich, für Vermeidung von Verletzungen sollte man daher seine Schrittgeschwindigkeit anpassen. Außerdem besitzen Türen eine Art metallischen Henkel, ungefähr auf mittiger Höhe der gesamten Türe, welcher erst auf einen selbst zeigt um dann in einem rechten Winkel abzuknicken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kommen wir nun zur eigentlichen Tätigkeit. In dem Moment in dem man sich vor einer Türe wiederfindet, hebt man den länglichen Auswuchs auf der rechten Körperseite, an dessen Ende sich fünf weitere befinden, man nennt den gesamten Auswuchs Arm, am unteren Ende befindet sich die Hand mit fünf Fingern, Achtung bei der Koordination der vielen Abknickungen, auch Gelenke genannt, bei unzureichender Motorik erschwert sich das Öffnen oder Schließen der Türe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun hebt man also den Arm, legt die Hand auf den metallischen Henkel und schließt seine fünf Finger, den ganz links in der Reihe von unten, darum. Sobald dieser schon etwas knifflige Vorgang abgeschlossen ist, übt man einen leichten Druck von oben auf den Henkel aus, welcher auch Klinke genannt wird. Je nach stärke der Klinke ist etwas mehr Druck benötigt, jedoch sollte man darauf achten nicht zu fest zu drücken, da sonst ein lautes Geräusch erklingt, welches von einigen Menschen als unhöflich empfunden wird.&lt;br /&gt;
Sobald die Klinke in ihre unterste Position gebracht wurde, beginnt man an dieser zu ziehen oder zu drücken, die Richtung ist vorsichtig zu testen. Daraufhin öffnet sich ein Spalt und ist dieser für einen selbst groß genug, verringert man langsam den Druck um die Klinke, bis sie sich wieder in ihrer Ausgangsposition befindet, löst alle Finger und dann die Hand von der Klinke und begibt sich durch den Spalt. Anschließend schließt man die Türe wie oben beschrieben, mit dem Unterschied die Zieh- oder Drückrichtung nun umzukehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man diesen Vorgang erfolgreich absolviert, wurde die Tür lärmfrei umgangen.&lt;br /&gt;
Die durchschnittliche Dauer beträgt weniger als eine Minute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Sommerregen|Sommerregen]] 21:33, 23. Okt 2011 (CEST) | zurück zu ''[[Schreibprojekt 5|Cursus]]'' - zurück zum Projekt ''&amp;quot;[[offene Genres]]&amp;quot;''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Sommerregen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/South_Carolina_morning</id>
		<title>South Carolina morning</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/South_Carolina_morning"/>
				<updated>2011-10-23T19:11:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nun ist es soweit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeit ist gekommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschied für die Ewigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Blick gerichtet in die Ferne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versunken in Gedanken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und der Sehnsucht nach Wärme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Cookie|Cookie]] 21:11, 23. Okt 2011 (CEST) - zurück zu ''[[Schreibprojekt 5]]'' zurück zum Projekt ''&amp;quot;[[Dinggedichte]]&amp;quot;''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cookie</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/K%C3%B6rper</id>
		<title>Körper</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/K%C3%B6rper"/>
				<updated>2011-10-23T15:06:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Körper&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zerstört, kalt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gestalt eines Mannes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mächtig ohne jeglichen Verstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kraft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Cookie|Cookie]] 17:06, 23. Okt 2011 (CEST) - zurück zu ''[[Schreibprojekt 5]]'' zurück zum Projekt ''&amp;quot;[[Dinggedichte]]&amp;quot;''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Cookie</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Krank</id>
		<title>Krank</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Krank"/>
				<updated>2011-10-23T13:15:20Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;Und wieder einmal scheint die Sonne,&lt;br /&gt;
Und wieder einmal weht der Wind,&lt;br /&gt;
Und wieder einmal beginnt ein Tag,&lt;br /&gt;
Und wieder einmal bin Ich allein.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Wenn die Vergangenheit zur Gegenwart wird,&lt;br /&gt;
Wenn die Gegenwart zur Zukunft wird,&lt;br /&gt;
Wenn die Zukunft den Tod bewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder einmal bin Ich allein,&lt;br /&gt;
Und wieder einmal beginnt ein Tag,&lt;br /&gt;
Und wieder einmal weht der Wind,&lt;br /&gt;
Und wieder einmal scheint die Sonne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Vergangenheit die Gegenwart einholt,&lt;br /&gt;
Wenn die Gegenwart die Zukunft einholt,&lt;br /&gt;
Wenn die Zukunft den Tod einholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wieder einmal scheint die Sonne,&lt;br /&gt;
Und wieder einmal weht der Wind,&lt;br /&gt;
Und wieder einmal beginnt ein Tag,&lt;br /&gt;
Und wieder einmal bin Ich allein.&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Quitscheente|Quitscheente]] 20:19, 22. Okt 2011 (CEST) | zurück zu ''[[Schreibprojekt 5|Cursus]]'' - zurück zum Projekt ''&amp;quot;[[Dinggedichte]]&amp;quot;''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kiewert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Unterweisung_im_Haare_k%C3%A4mmen</id>
		<title>Unterweisung im Haare kämmen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Unterweisung_im_Haare_k%C3%A4mmen"/>
				<updated>2011-10-23T11:16:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Gründe warum man Haare kämmen muss, sind so vielfältig, dass man sie außer Acht lassen kann. Denn diese zu erklären würde unnötig Zeit verschwenden und vom eigentlichen Thema ablenken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man sich nun die Haare kämmen möchte, nimmt man zuerst einen Kamm genannten Gegenstand in die Hand. Er sieht länglich und flach aus mit vielen Lücken dazwischen, so dass viele Zacken entstehen. Diese sind oft spitz, deshalb muss man bei Benutzung des Kammes aufpassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als erstes nimmt man den Kamm in die Hand und führt ihn zum Kopf. Dort steckt man ihn leicht in das Haar und zieht ihn langsam und vorsichtig von oben nach unten am Haar entlang. Diesen Vorgang wiederholt man so oft bis alle Haarpartien glatt am Kopf anliegen, wie es gewünscht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:RedRose|RedRose]] 13:16, 23. Okt 2011 (CEST) | zurück zu ''[[Schreibprojekt 5|Cursus]]'' - zurück zum Projekt ''&amp;quot;[[Offene Genres]]&amp;quot;''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RedRose</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/D8/Protokoll4</id>
		<title>D8/Protokoll4</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/D8/Protokoll4"/>
				<updated>2011-10-19T10:23:37Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Stundenprotokoll vom 14. 10. 2011'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thema der Stunde: '''Einstieg in die Romantik''' (Epoche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Einstieg: Verschiedene Einleitungen zu 3 Gedichten (Maifest, Römische Elegien, Die Eichbäume)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erkenntnisse:&lt;br /&gt;
: * Grundfrage an den Text ist sinnvoll: z.B.: Verständnis der Liebe als Daseinsform (Die Eichbäume)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: * Hintergrund zum Autor generell am Schluss bringen, da damit meist größere Zusammenhänge verbunden sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: * Assoziationsfreiraum zum Titel ausschöpfen: z.B.: Frühlingsbeginn nach Walpurgisnacht; Eiche = Lebensbaum / Deutsche Eiche (Charakteristika der Eiche für Deutschland / Deutsche Ideologie);   bei Hölderlin: Zeichen für Autonomie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
: * Vorsicht bei Reimen(!): Reime können durch die Herkunft beeinflusst sein (hessisch, schwäbisch, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Grundfragen: &lt;br /&gt;
# Ist das Liebesgedicht wirklich ein Liebesgedicht?&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Welche Beziehung wird im Gedicht dargestellt? (Einseitig, etc.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema Romantik''': zum Einstieg Bilder, die in romantische bzw. weniger romantische Bilder eingeteilt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Romantisch waren vor allem Bilder in denen antizivilisatorische Dinge zu sehen waren, wie z.B.: wenig bis gar keine Technologie aber dafür Nostalgie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Romantisch ist etwas, das das Geheimnis der Natur bewahrt und gegen die Wissenschaft ist, da diese alles erklärt und die Welt „entzaubert“. Romantisch ist also eher rückwärts gewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Romantik als Epoche: Manifestation der Volksseele (Märchen, Legenden, Sagen, Volkslieder, Ruinen) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Darstellung des einfachen Lebens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Liebesgedichte der Romantik: &lt;br /&gt;
:      * thematisch: unerfüllte Liebe, Einsamkeit, sehnsuchtsvolle Liebe, Traurigkeit, idyllische Atmosphäre / Lebenswelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:      * formal: immer Reim, Text kreist in sich selbst, Elemente der Wiederkehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:      * wesentliche Gestaltungsmittel: Volksliedstrophe als Grundstein der romantischen Dichtung -&amp;gt; Viel auf Gesangsbasis (einfach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:      * Motive: Leben der einfachen Leute (Mühlrad, etc.), schon vergangene Welt wird dargestellt, höchst künstliche Situationen da damals der Zauber noch vorhanden war (siehe oben)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:      * Dichter: Adlige/Intellektuelle, die durchs Land zogen um Bürger zu befragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:D8]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Maximilians</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/D8/Protokoll3</id>
		<title>D8/Protokoll3</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/D8/Protokoll3"/>
				<updated>2011-10-19T05:30:09Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Stundenprotokoll vom 11. Oktober 2011'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Drei Gedichte'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hölderlin-Gymnasium Nürtingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurslehrer: Herr Dautel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Protokollant: Max Röhrle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterricht begann mit der Besprechung der Hausaufgabe, die darin bestand die drei Gedichte Maifest, Römische Elegien V und Die Eichbäume einer Epoche bzw. Strömung zu zuordnen.&lt;br /&gt;
Das Maifest, von Johann Wolfgang von Goethe, konnte dem Sturm und Drang zugeordnet werden, da es sehr gefühlsüberladen ist und die Motivik der Natur und der Liebe eine große Rolle spielen.&lt;br /&gt;
Römische Elegien V konnte der Klassik zugeordnet werden, da das Gedicht antiken Elementen, die schon die Griechen benutzt haben, verwendet. Klassische Elemente sind außerdem noch die Versmaße Distichon, Hexameter und Pentameter. Außerdem ist schon im Titel ein Hinweis versteckt:&lt;br /&gt;
Eine Elegie ist eine Erinnerung an längst vergangene, unwiederbringliche, gute Zeiten.&lt;br /&gt;
Die Eichbäume, von Friedrich Hölderlin, konnte der Kurs ebenfalls in die Klassik einordnen, da hier die Motivik der Natur wieder auftaucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser Besprechung der Hausaufgaben hat Herr Dautel das Gedicht Römische Elegien V vorgelesen und ist weiter auf die Form und die klassischen Elemente, sowie den Inhalt eingegangen.&lt;br /&gt;
Das lyrische Ich gibt sich nachts seiner Geliebten hin, wenn diese schläft oder nicht da ist, ist das lyrische Ich sehr vernünftig und dichtet zum Beispiel, oder denkt über die Kunst nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer kleinen Besprechung des Gedichts Die Eichbäume hat der Kurs den Raum zusammen mit Herr Dautel verlassen und ist in den Computerraum gegangen um dort eine Einführung in das HöGy-Wiki zu bekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:d8]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>K.D.</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/D8/Protokoll2</id>
		<title>D8/Protokoll2</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/D8/Protokoll2"/>
				<updated>2011-10-19T05:29:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Stundenprotokoll vom 7. Oktober 2011'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Vom Sturm und Drang zur Klassik'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem wir eine vertonte Version des Gedichtes  &amp;quot;Willkommen und Abschied&amp;quot; gehört nd die Hausaufgaben besprochen haben, befassten wir uns mit den Epochen Aufklärung, Klassik und Romantik. Die Aufklärung ist eine gesamteuropäische Bewegung im 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals fingen die Menschen an, den religiösen Aberglauben und die politische Bevormundung durch Adel und Kirche zu hinterfragen, sich &amp;quot;des eigenen Verstandes zu bedienen&amp;quot; (Kant) und infolgedessen auch Kritik an den Missständen zu üben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1789 befreite sich Paris aus der Gewaltherrschaft durch den Sturm auf die Bastille, wodurch Frankreich zum Vorbild vieler deutscher Dichter und Denker wurde, die auf dieses Ereignis ganz euphorisch reagierten. Allerdings kam schon ziemic bald die Kehrtwende mit der Hinrichtung des Königs, den &amp;quot;Septembermorden&amp;quot; und der Schreckensherrschaft der Jakobiner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies führte zur Ernüchterung bei den meisten deutschen Intellektuellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Rolle kann die Literatur für die gesellschaftliche Veränderung spielen? Wie soll das Verhältnis von Kunst und Politik nun definiert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Fragen wurden drei Antworten gegeben: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# Literarischer Jakobinismus, der allerdings nur eine literaturgeschichtliche Nebenerscheinung blieb: Grundgedanke, die Literatur soll sich in den Dienst von Politik und Revolution stellen.&lt;br /&gt;
# Weimarer Klassik: Hierbei orientierte man sich an der stark idealisierten römisch-griechischen Antike und nimmt auch die klassischen/antiken Versmaße und Formen wieder auf (z.B. Hexameter, Distichon, Elegie). Grundgedanke: Literatur muss autonom sein und ein eigenes politisches Programm umsetzen: Ästhetische Erziehung. Schiller:''&amp;quot;Der einzige Weg für uns groß, ja wenn es möglich ist unnachahmlich zu werden ist die Nachahmung der Alten.&amp;quot;''&lt;br /&gt;
# Romantik: Hierbei orientierte man sich am Mittelalter, man wendete sich der Religion, der Naturmystik und fantastischen Gegenwelten (z.B. Märchen, Volkslieder) zu. Grundgedanke: Kunst soll keine sozialpolitische Funktion haben, denn sie dient der Poetisierung des Lebens und nicht der Politisierung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:d8]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>K.D.</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Apoll</id>
		<title>Apoll</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Apoll"/>
				<updated>2011-10-17T13:16:14Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Grau und kühl, entstellt&lt;br /&gt;
und zerbrochen verfällt Er,&lt;br /&gt;
der einstige Glanz.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Herzchen|Herzchen]] 15:16, 17. Okt 2011 (CEST) | zurück zu ''[[Schreibprojekt 5|Cursus]]'' - zurück zum Projekt ''&amp;quot;[[Dinggedichte]]&amp;quot;''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Herzchen</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Mann</id>
		<title>Mann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Mann"/>
				<updated>2011-10-17T13:13:15Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Mann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sockel sitzend&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ohne Arm, Bein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nichts ist für ewig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vergänglichkeit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Dreieck|Dreieck]] 15:13, 17. Okt 2011 (CEST) | zurück zu ''[[Schreibprojekt 5|Cursus]]'' - zurück zum Projekt ''&amp;quot;[[Dinggedichte]]&amp;quot;''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Dreieck</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Statue</id>
		<title>Statue</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Statue"/>
				<updated>2011-10-17T13:07:08Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Körper&lt;br /&gt;
muskulöser Stein&lt;br /&gt;
ist ohne Kopf&lt;br /&gt;
nicht fähig zu leben&lt;br /&gt;
hilflos&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:RedRose|RedRose]] 15:07, 17. Okt 2011 (CEST) | zurück zu ''[[Schreibprojekt 5|Cursus]]'' - zurück zum Projekt ''&amp;quot;[[Dinggedichte]]&amp;quot;''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>RedRose</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/T%C3%BCrstopper</id>
		<title>Türstopper</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/T%C3%BCrstopper"/>
				<updated>2011-10-17T13:06:58Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;Türstopper&lt;br /&gt;
kalt, starr&lt;br /&gt;
ist fast lebendig&lt;br /&gt;
steht um zu taugen&lt;br /&gt;
Fantasie &amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Quitscheente|Quitscheente]] 15:06, 17. Okt 2011 (CEST) | zurück zu ''[[Schreibprojekt 5|Cursus]]'' - zurück zum Projekt ''&amp;quot;[[Dinggedichte]]&amp;quot;''&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Quitscheente</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Apoll_Testgedicht</id>
		<title>Apoll Testgedicht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Apoll_Testgedicht"/>
				<updated>2011-10-17T12:41:54Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dein Torso glüht nicht, &lt;br /&gt;
ein Schimmern nur im Schaum&lt;br /&gt;
im Meer des Vergessens.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kiewert|Kiewert]] 14:55, 17. Okt 2011 (CEST) | zurück zu ''[[Schreibprojekt 5|Cursus]]'' - zurück zum Projekt ''&amp;quot;[[Dinggedichte]]&amp;quot;''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Modifiziert von'''&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Quitscheente|Quitscheente]] 14:45, 17. Okt 2011 (CEST)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kiewert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Kleine_Textmaske_f%C3%BCr_Cursus</id>
		<title>Kleine Textmaske für Cursus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Kleine_Textmaske_f%C3%BCr_Cursus"/>
				<updated>2011-10-16T17:05:45Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Ihr könnt den Text im Kasten unten markieren, kopieren und dann in die Bearbeitungsseite einfügen. Dann habt Ihr die wichtigsten Formatierungsbefehle, um euren Text zu schreiben. Den Text in Großbuchstaben müsst ihr mit Eurem Text (eurem Namen, eurem literarischen Text, dem Projektnamen, dem euer Text angehört, also z.B. ''Dinggedichte'' oder ''Offene Genres'') ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;'''von EURE KÜNSTLERNAMEN'''&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;EUER TEXT &amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;----&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;--~~~~ | zurück zu ''[[Schreibprojekt 5|Cursus]]'' - zurück zum Projekt ''&amp;quot;[[PROJEKTNAME]]&amp;quot;''&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Zur Erläuterung der merkwürdigen Kurzbefehle und Sonderzeichen:'''&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;'' sind zwei einfache Einführungszeichen -&amp;gt; Text zwischen jeweils '' und '' wird kursiv gesetzt&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;''' sind drei einfache Einführungszeichen -&amp;gt; Text zwischen jeweils ''' und ''' wird fett&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;---- zieht eine Linie&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;--~~~~ dient zum Unterschreiben, nennt Künstlernamen und Datum&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;Ein Text, der zwischen [[ und ]] steht, ist ein Link zu einem Dokument dieses Namens&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
*&amp;lt;nowiki&amp;gt;Alle Zeilen, die zwischen &amp;lt;poem&amp;gt; und &amp;lt;/poem&amp;gt; stehen, werden wie in einem Gedicht zu Versen. Normalerweise versteht Wiki den einfachen Zeilenumbruch über die &amp;quot;Enter-Taste&amp;quot; nämlich nicht, erst wenn zwei Zeilenumbrüche hintereinander gesetzt werden, macht Wiki einen neuen Absatz; dieser steht aber für Verse innerhalb einer Strophe in einem zu großen Abstand zum vorherigen Absatz.&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
zurück zum ''[[Schreibprojekt 5|Cursus]]''-Projekt&lt;br /&gt;
&amp;lt;p align=right&amp;gt;--[[Benutzer:Kiewert|Kiewert]] 19:05, 16. Okt 2011 (CEST)&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schreibprojekte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kiewert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Anleitung_f%C3%BCr_Cursus</id>
		<title>Anleitung für Cursus</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Anleitung_f%C3%BCr_Cursus"/>
				<updated>2011-10-16T16:57:22Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Hier eine Anweisung für die Erstellung eines Wiki-Dokuments. Wenn Du Dich noch nicht mit Wiki auskennst, dann folge diesen acht Schritten, ohne von ihnen abzuweichen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Um diese Anleitung richtig zu benutzen, musst Du zumindest schon den Titel Deines Textes kennen. Du kannst deinen Text zwar später auch umbenennen, aber dafür solltest Du Deinen Lehrer ansprechen.'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''1.)''' Im HögyWiki auf Schreibprojekte klicken, dort die Cursus-Seite aufrufen und in das gewünschte Projekt (am Anfang nur &amp;quot;Dinggedichte&amp;quot; oder &amp;quot;Offene Genres&amp;quot; möglich) gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''2.)''' Hier suchst Du die jeweilige Überschrift des Projekts (also zum Beispiel &amp;quot;Der Archaische Torso&amp;quot;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''3.)''' Rechts neben dieser Überschrift befindet sich der Link [bearbeite] - auf diesen klickst Du. Nun öffnet sich die &amp;quot;Bearbeiten&amp;quot;-Seite für Eure Text-Beiträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''4.)''' Unter den letzten Textbeitrag Deiner Mitschüler lässt Du eine Zeile Zwischenraum und schreibst den Titel Deines Textbeitrags und deinen Künstlernamen hinein. das geht folgendermaßen (du kannst den Inhalt des Kastens mit STRG-C kopieren und mit Strg-V an die entsprechende Stelle einfügen): &lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;===[[TITEL DEINES TEXTES]]===&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;--~~~~&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Die drei Gleichheitszeichen teilen dem Wiki mit, dass es sich um eine Überschrift handelt,&lt;br /&gt;
:die doppelt gesetzten eckigen Klammern machen aus dem Text einen Link,&lt;br /&gt;
:die Zeichenkombination  &amp;lt;nowiki&amp;gt;--~~~~&amp;lt;/nowiki&amp;gt; macht dich als Autor kenntlich und nennt Datum und Uhrzeit deines Eintrags&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''5.)''' Du kannst über das Icon &amp;quot;Vorschau zeigen&amp;quot; (ganz unten auf der Seite) das Eingegebene kontrollieren. Die Bearbeitungs-Ebene findest Du anschließend auf der Seite unter der Vorschau.&lt;br /&gt;
Im Falle, dass Du Dir die Vorschau anzeigen lässt, siehst Du den Titel deines Textbeitrags in roter Farbe. Das liegt daran, dass das Dokument, auf das dein Titel verweist, noch gar nicht existiert. Du musst es erst noch anlegen (siehe Schritt '''7.)''').&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''6.)''' Wenn Du mit Deiner Änderung zufrieden bist, klickst Du auf das Icon &amp;quot;Seite speichern&amp;quot; (ebenfalls ganz unten auf der Seite).&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Nun siehst du als Endergebnis ganz unten auf der Projektseite Deinen Titel (in rot) und darunter Deinen Künstlernamen mit Erstellungsdatum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''7.)''' Du klickst auf den rot gefärbten Titel deines Beitrags. Nun öffnet sich automatisch eine Bearbeitungsseite für Deinen Text, den Du nun eingeben oder hineinkopieren kannst. Einen Titel musst Du nicht mehr eintippen, den generiert das Wiki selbstständig.&lt;br /&gt;
Um eine klare Formatierung zu schaffen, empfehle ich Dir nacheinander folgende Einträge zu machen:&lt;br /&gt;
*An den Anfang tippst Du: '''&amp;lt;nowiki&amp;gt;'''von [[DEIN KÜNSTLERNAME]]'''&amp;lt;/nowiki&amp;gt;''' ('''&amp;lt;nowiki&amp;gt;'''&amp;lt;/nowiki&amp;gt;''' sind drei einfache Anführungszeichen und bedeutet '''fett'''.) Diese Zeile wird später in der Originalansicht direkt unter dem Titel zu sehen sein.&lt;br /&gt;
*Du machst zwei oder drei Zeilenumbrüche (also zwei-, dreimal ENTER).&lt;br /&gt;
*Du schreibst oder kopierst deinen Text hinein (mit der Kombination '''&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;''' fängst Du eine neue Zeile an).&lt;br /&gt;
*Nach dem Text tippst Du vier Gedankenstriche '''&amp;lt;nowiki&amp;gt;----&amp;lt;/nowiki&amp;gt;''' in eine neue Zeile, das wird in der Originalansicht eine durchgezogene Linie.&lt;br /&gt;
*Abschließend tippst Du folgende Zeile hinein (kannst sie von hier mit STRG-C kopieren und mit Strg-V an Ende Deines Textes einfügen):&lt;br /&gt;
:- zum Beispiel für das Projekt '''Dinggedichte''':&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;--~~~~ | zurück zum ''[[Schreibprojekt 5|Cursus]]''-Projekt - zurück zum Projekt ''[[Dinggedichte]]''&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
:- zum Beispiel für das Projekt '''Unterweisungen''':&lt;br /&gt;
 &amp;lt;nowiki&amp;gt;--~~~~ | zurück zum ''[[Schreibprojekt 5|Cursus]]''-Projekt - zurück zu den offenen Genres ''[[offene Genres]]''&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ zu diesen einzelnen Schritten kannst Du auch die sogenannte ''&amp;quot;[[kleine Textmaske für Cursus]]&amp;quot;'' (ist hier oder über einen Link auf der BeAchte!-Seite zu erreichen) kopieren und in das neu erstellte und unbeschriebene Dokument einfügen. Da, wo &amp;quot;DEIN TEXT&amp;quot; steht, kannst Du dann Deine Kurzgeschichte einfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenzeitlich kannst Du mit &amp;quot;Vorschau zeigen&amp;quot; und &amp;quot;Seite speichern&amp;quot; die jeweiligen Stand anschauen und abspeichern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''8.)''' Abschließend abspeichern mit &amp;quot;Seite speichern&amp;quot; und fertig ist das Wiki-Dokument.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
--[[Benutzer:Kiewert|Kiewert]] 18:55, 3. Mär 2010 (CET) | zurück zum [[Schreibprojekt_5|''Cursus'']]-Projekt&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kiewert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Offene_Genres</id>
		<title>Offene Genres</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Offene_Genres"/>
				<updated>2011-10-16T16:45:35Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: /* [[Unterweisung im Lieben]] */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p align=right&amp;gt;Kompass: [[Schreibprojekt_5|''Cursus'']] | [[Dinggedichte]] | [[Cursus-Anthologie|Anthologie]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
Hier stellt sich die Frage, ob es sich wirklich noch um &amp;quot;epische&amp;quot; Texte handelt, denn diese Texte können alles Mögliche sein...&lt;br /&gt;
==Unterweisungen==&lt;br /&gt;
Nach dem Vorbild von Julio Cortázars &amp;quot;Unterweisungen&amp;quot; (vgl. [http://media.libri.de/shop/coverscans/940/9404278_lprob.pdf Suhrkamp-Leseprobe], S. 9-19) sollten Anleitungen zu den 'normalsten' Dingen des Alltags geschrieben werden. Im Akt des Lesens fällt auf, wie bemerkenswert und fremd unser Alltag, unsere gewöhnlichsten Handlungen sein können, wenn wir sie uns 'literarisch' anschauen...&lt;br /&gt;
===[[Unterweisung im Haare kämmen]]===&lt;br /&gt;
von [[Benutzer:RedRose|RedRose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Unterweisung im Türe öffnen und schließen]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von [[Benutzer:Sommerregen|Sommerregen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Unterweisung im Lesen]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von [[Benutzer:Herzchen|Herzchen]] 14:27, 24. Okt 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Unterweisung im Husten]] ===&lt;br /&gt;
von [[Benutzer:Cookie|Cookie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[Unterweisung im Trinken]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von [[Benutzer:Quitscheente|Quitscheente]] 18:48, 29. Okt 2011 (CEST)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Unterweisung im Anziehen einer Hose]]===&lt;br /&gt;
von [[Benutzer:Schnürsenkel|Schnürsenkel]] 14:08, 7. Nov 2011 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Unterweisung]]===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Im freien Fluss==&lt;br /&gt;
Dieser Flussabschnitt ist ungezügelt. Hier kann alles passieren: reißende Fluten, weiches Plätschern, abrupte Wasserfälle und rätselhafte Untiefen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Gedanken]]===&lt;br /&gt;
von [[Benutzer:Herzchen|Herzchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Text 3===&lt;br /&gt;
===Text 4===&lt;br /&gt;
===Text 5===&lt;br /&gt;
===Text 6===&lt;br /&gt;
===Text 7===&lt;br /&gt;
===Text 8===&lt;br /&gt;
===Text 9===&lt;br /&gt;
===Text 10===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;p align=right&amp;gt;zurück zu [[Schreibprojekt_5|''Cursus'']] (--[[Benutzer:Kiewert|Kiewert]] 18:45, 16. Okt 2011 (CEST))&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kiewert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Dinggedichte</id>
		<title>Dinggedichte</title>
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				<updated>2011-10-16T16:07:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;p align=right&amp;gt;Kompass: [[Schreibprojekt_5|''Cursus'']] | [[Cursus-Anthologie|Anthologie]] | [[Offene Genres]]&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Station beinhaltet [http://de.wikipedia.org/wiki/Dinggedicht Dinggedichte] verschiedener Art&lt;br /&gt;
==Der Archaische Torso==&lt;br /&gt;
Hier ging es darum, sich von der Abbildung eines klassischen Torso (dem Torso von Belvedere) inspirieren zu lassen. Die Gedichte sollten kurz, sehr kurz sein und den Eindruck wiedergeben, den der rudimentäre Körper im Betrachter hinterlässt. Insofern liegt hier nicht die strengste Definition des Dinggedichts zugrunde, doch ist diese Übung als Einstieg durchaus nützlich. Spaßeshalber konnten neben Haikus auch Elfchen verwendet werden, aber es waren auch andere formale Zugänge möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===''Vorab:'' [[Apoll (Beispielgedicht)]]===&lt;br /&gt;
...als Beispiel für die Vorgehensweise - von [[Benutzer:Kiewert|Kiewert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Statue]]===&lt;br /&gt;
von [[Benutzer:RedRose|RedRose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Türstopper]]===&lt;br /&gt;
von [[Benutzer:Quitscheente|Quitscheente]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Mann]]===&lt;br /&gt;
von [[Benutzer:Dreieck|Dreieck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Apoll]]===&lt;br /&gt;
von [[Benutzer:Herzchen|Herzchen]]&lt;br /&gt;
=== [[Körper]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von [[Benutzer:Cookie|Cookie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Vorbild]]===&lt;br /&gt;
von [[Benutzer:Sommerregen|Sommerregen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[kaputt]]===&lt;br /&gt;
von [[Benutzer:Schnürsenkel|Schnürsenkel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Haiku]]===&lt;br /&gt;
von [[Benutzer:Viereck|Viereck]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Manneskörper]]===&lt;br /&gt;
von [[Benutzer:Vegetable|Veggi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ein Gemälde==&lt;br /&gt;
Hier müsste es strenger zugehen: Was sagt dieses ''([http://www.artic.edu/aic/collections/citi/images/standard/WebLarge/WebImg_000113/157520_1136223.jpg Nighthawks])'' oder dieses ''([http://artandperception.com/2011/02/edward-hopper-and-the-usage-of-incongruencies.html South Carolina Morning])'' dem Betrachter über sich selbst? Jedes Bild ist vielzüngig, es spricht zu jedem Betrachter in dessen eigener Sprache...&lt;br /&gt;
===[[Krank]]===&lt;br /&gt;
von [[Benutzer:Quitscheente|Quitscheente]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== [[South Carolina morning]] ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
von [[Benutzer:Cookie|Cookie]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Stille]]===&lt;br /&gt;
von [[Benutzer:Sommerregen|Sommerregen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[Gedanken am Morgen]]===&lt;br /&gt;
von [[Benutzer:RedRose|RedRose]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===[[ Nighthawks ]]===&lt;br /&gt;
von [[Benutzer:Herzchen|Herzchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;p align=right&amp;gt;zurück zu [[Schreibprojekt_5|''Cursus'']] (--[[Benutzer:Kiewert|Kiewert]] 15:47, 23. Okt 2011 (CEST))&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kiewert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Schreibprojekt_5</id>
		<title>Schreibprojekt 5</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/Schreibprojekt_5"/>
				<updated>2011-10-16T09:51:33Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: /* Cursus */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Bild:100px-BlockUndStift.png|right|]]&lt;br /&gt;
== Cursus - Literaturprojekt 2011/12 ==&lt;br /&gt;
'''Ein Rundlauf durch die Literatur auf drei Beinen.''' &lt;br /&gt;
'''Lyrik, Dramatik, Epik, jedes Bein ein eigenes Tempo. '''&lt;br /&gt;
'''Und auf den drei Beinen läuft die zehnköpfige Hydra...'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(...Allerdings nur, wenn sie will. Diese Projektseite ist vorläufig und auf Eure Kreativität angewiesen, wenn sie besser werden soll. Insofern bin ich für Eure Vorschläge, oh Ihr Hydra-Häupter, dankbar.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p align=right&amp;gt;'''Wer sicherheitshalber noch einmal wissen will, wie man ein Dokument in eines unserer Projekte anlegt, &amp;lt;br /&amp;gt;der rufe die ''[[Anleitung für Cursus]]'' auf.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p align=right&amp;gt;'''Wer eine Vorlage zum Verfassen von Texten benötigt, &amp;lt;br /&amp;gt;der schaue unter ''[[Kleine Textmaske für Cursus]]'' nach.'''&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Arbeit an der Seite ist natürlich ''work in progress'': Vieles haben wir vor, und Vieles wird vielleicht gar nicht angegangen. Ich hoffe jedoch, dass wir auf unserem Rundlauf weit kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie es in der kurzen Beschreibung des Arbeitstitels schon geschrieben steht, werdet Ihr auf drei ''Beinen'' die Literatur ''eigenhändig'' erkunden (das war eine [http://de.wikipedia.org/wiki/Katachrese Katachrese]...):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bein, viele Füße: ''Lyrik''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stationen wollen erlaufen werden:&lt;br /&gt;
*[[Dinggedichte]]&lt;br /&gt;
*Naturgedichte&lt;br /&gt;
*[[Cursus-Anthologie|Anthologie]]&lt;br /&gt;
Dazu gibt es klassische Hilfsmittel, man darf aber bewusst auch barfuß laufen...&lt;br /&gt;
*Alte Schuhe, die noch immer tragen: [[Links zur literarischen Gestaltung|Links zu Verslehre, Metrum und Tropen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Ein Bein läuft selten allein: ''Dramatik''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Stationen sind anvisiert:&lt;br /&gt;
*Eine Begegnung: Monologe&lt;br /&gt;
*Wenn zwei sich begegnen: Dialoge&lt;br /&gt;
*Schweigen (Hier ist alles in Bewegung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mit einem Bein im Erzählen: ''Epik''===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Zwischenstopps werden eingelegt:&lt;br /&gt;
*Ein Halt vor offenem Horizont: [[Kurzgeschichten]]...&lt;br /&gt;
*...und mit dem anderen Bein im Offenen: [[offene Genres|Essays und andere offene Genres]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;p align=right&amp;gt;[[Benutzer:Kiewert|Kiewert]] 11:57, 16. Okt 2011 (CEST)&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kiewert</name></author>	</entry>

	<entry>
		<id>http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/D8/protokoll1</id>
		<title>D8/protokoll1</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://www.hoegy.de/wiki2/index.php/D8/protokoll1"/>
				<updated>2011-10-16T07:50:50Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;Zusammenfassung: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Protokoll vom 04.10.2011'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thema: Liebeslyrik in Barock und Sturm und Drang''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vortrag zu gestalterischen Mitteln  (Handout)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hausaufgabenbesprechung (je 2 Vergleiche, Metaphern, Personifikation, Hyperbeln):&lt;br /&gt;
:„Sex and the City in der Pfeife rauchen“ insofern Metapher: rauchen=wertlos &lt;br /&gt;
:„Schaumkrone der Woge der Begeisterung“ insofern als dadurch überwältigende Begeisterung dargestellt wird.&lt;br /&gt;
:Der abstrakte Begriff „Liebe“ wird oft personifiziert. &lt;br /&gt;
:Die Begriffe „Alles“, „für immer“ werden sehr oft verwendet, v.a. in den englischen Texten findet sich eine starke Hyperbolik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückblick auf '''Barocke Lyrik''' &lt;br /&gt;
:Kennzeichen: Immer zwischen Extremen („Carpe Diem“/“Memento Mori“/...)&lt;br /&gt;
:Als Grundfrage immer die Ausnutzung des Tages&lt;br /&gt;
:Weltanschauungsaspekte immer vorhanden&lt;br /&gt;
:Weltanschauungslyrik vs. Liebeslyrik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:formale Strenge (Kunstverständnis als Symmetrie)&lt;br /&gt;
:Kunstfertigkeit		vs.		Kreativität&lt;br /&gt;
:Früher		&amp;lt;---------&amp;gt;         heute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Begriff der Liebe noch nicht geklärt (Beziehung als Wirtschaftsfaktor) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sturm und Drang''' als Wendepunkt (Aufbegehren gegen bürgerliche Moralvorstellungen)&lt;br /&gt;
:Geburtsstunde des heutigen Liebesverständnisses&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Analyse des Gedichts''' („Willkommen und Abschied“) im&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:Sturm und Drang und in der	Klassik&lt;br /&gt;
:Mann weint	&amp;lt;--------&amp;gt;        Frau weint&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gedichtinterpretation – Vorgehensweise und Aufbau&lt;br /&gt;
:Erprobung der Vorgehensweise anhand von „Willkommen und Abschied“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:d8]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>K.D.</name></author>	</entry>

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