Das Grauen hat einen neuen Namen
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Da standen sie wieder, zehn an der Zahl.
Böse, hinterhältig und marineblau. So sehr ich den Drang in mir spüre, zu ihnen zu gehen, wehrt sich mein ganzes Inneres dagegen. Nein, ich bin noch nicht bereit dafür, noch nicht, ich werde nicht nachgeben!
Zwei Stunden später stehe ich ich wieder an der gleichen Stelle. Ich mache die Türe auf und ein bestialischer Gestank kommt mir entgegen.
Nicht denken, nicht atmen, am Besten einfach alles erledigen und ganz schnell wieder hinaus gehen.
Ich unterdrücke den Würgreiz, der durch die Berg- und Talfahrt meines Magens hervor gerufen wurde.
Der scharfe Gestank treibt mir Tränen in die Augen und ich frage mich ernsthaft, wie Menschen zu so etwas ekelhaftem fähig sein können.
Mittlerweile herrschen gute 50°C und eine akute Atemnot tritt ein.
Um dem Tod zu entrinnen, stürze ich hinaus und atme den notwendigen Sauerstoff ein, der meine Lunge reinigt.
Es fühlt sich wie das Paradies auf Erden an.
