D8/protokoll1
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Protokoll vom 04.10.2011
'Thema: Liebeslyrik in Barock und Sturm und Drang
Vortrag zu gestalterischen Mitteln (Handout)
Hausaufgabenbesprechung (je 2 Vergleiche, Metaphern, Personifikation, Hyperbeln):
- „Sex and the City in der Pfeife rauchen“ insofern Metapher: rauchen=wertlos
- „Schaumkrone der Woge der Begeisterung“ insofern als dadurch überwältigende Begeisterung dargestellt wird.
- Der abstrakte Begriff „Liebe“ wird oft personifiziert.
- Die Begriffe „Alles“, „für immer“ werden sehr oft verwendet, v.a. in den englischen Texten findet sich eine starke Hyperbolik.
Rückblick auf Barocke Lyrik
- Kennzeichen: Immer zwischen Extremen („Carpe Diem“/“Memento Mori“/...)
- Als Grundfrage immer die Ausnutzung des Tages
- Weltanschauungsaspekte immer vorhanden
- Weltanschauungslyrik vs. Liebeslyrik
- formale Strenge (Kunstverständnis als Symmetrie)
- Kunstfertigkeit vs. Kreativität
- Früher <---------> heute
- Begriff der Liebe noch nicht geklärt (Beziehung als Wirtschaftsfaktor)
Sturm und Drang als Wendepunkt (Aufbegehren gegen bürgerliche Moralvorstellungen)
- Geburtsstunde des heutigen Liebesverständnisses
Analyse des Gedichts („Willkommen und Abschied“) im
- Sturm und Drang und in der Klassik
- Mann weint <--------> Frau weint
Gedichtinterpretation – Vorgehensweise und Aufbau
- Erprobung der Vorgehensweise anhand von „Willkommen und Abschied“
